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Das Köln Ding der Woche - Die Kölsch-Konvention

Das Köln Ding der Woche - Die Kölsch-Konvention

17m 0s

Das Köln Ding der Woche - Die Kölsch-Konvention
Dass es überhaupt ein einheitliches „Kölsch“ gibt, ist tatsächlich recht jung: Erst am 6. März 1986 haben sich die Kölner Brauer auf die Kölsch-Konvention geeinigt. Diese Konvention legt die wesentlichen Bestimmungen zu Kölsch fest. Was genau in der Kölsch-Konvention steht und warum Kölsch nur in der Kölner Stange ausgeschenkt werden darf besprechen Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche“.

Das Köln Ding der Woche - Live Podcast Raderberg und Raderthal Teil 2

Das Köln Ding der Woche - Live Podcast Raderberg und Raderthal Teil 2

39m 12s

Raderberg – Kloster, Deutsche Welle und Siedlung Wilhemsruh (live vor Publikum)

Heute kommt Teil II unseres Experiments, zwei Folgen vom „Köln-Ding der Woche“ live vor Publikum aufzunehmen. Es geht um Raderberg, Heimat vom Uli. Wir sprechen über das mittlerweile abgerissene Funkhaus der Deutschen Welle, sozialen Wohnungsbau im 19. Jahrhundert am Beispiel der Siedlung Wilhelmsruh und das Kloster der Benediktinerinnen in Raderberg.

Das Köln Ding der Woche - Live Podcast Raderberg und Raderthal Teil 1

Das Köln Ding der Woche - Live Podcast Raderberg und Raderthal Teil 1

22m 6s

Raderthal – Fritz-Encke-Park, Englische Siedlung und mehr (live vor Publikum)

Im Mai haben wir es gewagt, zwei Folgen unseres Podcasts live vor Publikum aufzunehmen. Un et hät Freud jemaht! Hier kommt der erste Teil, es dreht sich um das schöne Raderthal. Der geniale Gartenarchitekt Fritz Encke schuf 1923/24 auf dem Gelände des zuvor militärisch genutzten „Friedenspulvermagazin Raderthal“ den Volkspark Raderthal. So wurde aus dem Lager für Munition und Schießpulver ein "soziales Grün" als Gartenersatz für die Menschen in den großen Mietskasernen. Ab 1949 wurden große Teile des Parks bebaut - die "Englische Siedlung" als Gartenstadt nach britischem Vorbild entstand.

Das Köln Ding der Woche - Die Severinsbrücke

Das Köln Ding der Woche - Die Severinsbrücke

10m 40s

Die Severinsbrücke – Die schönste Brücke Kölns

Vier Jahre lang war die Severinsbrücke nicht nur einfach eine Brücke, sondern ein durch die Weltkugel von HA Schult veredeltes Kunstwerk. Dabei ist die preisgekrönte Brücke an sich schon ein echter Hingucker.

Mehr dazu und auch zu dem Gerücht, dass im Fundament des Pylons noch Leichen von verunglückten Bauarbeitern liegen sollen, besprechen Frank und Uli im heutigen Köln-Ding der Woche.

Das Köln Ding der Woche - Das Kastell Divitia

Das Köln Ding der Woche - Das Kastell Divitia

11m 2s

Kastell Divitia – Weltkulturerbe op dä „Schäl Sick“

Neben dem Dom hat Köln ein zweites Weltkulturerbe: Der Niedergermanische Limes ist in die Liste des Welterbes aufgenommen worden. Und damit auch das Kastell Divita. Dieser massiv befestigten römischen Wehranlage hat der rechtsrheinische Stadtteil Deutz seinen Namen zu verdanken.

Wie dieses Kastell die erste feste Brücke Kölns geschützt hat und welche wechselvolle Geschichte das Gelände erlebt hat erzählen Frank und Uli euch in diesem Köln-Ding der Woche.

Das Köln Ding der Woche - Der Wasserflughafen am Rhein

Das Köln Ding der Woche - Der Wasserflughafen am Rhein

10m 21s

Der Wasserflugzeughafen auf dem Rhein

Köln verfügte mit dem Butzweilerhof in den 1920er Jahren über den zweitgrößten Flughafen im Deutschen Reich. Umso erstaunlicher, dass es zusätzlich, mitten in der Stadt, einen kleinen Wasserflugzeughafen gab. Von hier aus wurde ab 1927 die Linie Köln - Duisburg - Rotterdam bedient.

Welche Flugzeuge hier starteten und warum Passagiere als „Ballast“ mitgenommen wurden, erzählen Frank und Uli in diesem "Köln-Ding der Woche".

Das Köln Ding der Woche - Heimweh noh Kölle

Das Köln Ding der Woche - Heimweh noh Kölle

11m 32s

Kölsche Tön & ihre Geschichte: Heimweh noh Kölle

Es ist DER kölsche Klassiker: Willi Ostermanns "Heimweh noh Kölle".

Und was hat gerade dieses Lied nicht alles erlebt:
- Von Ostermann nicht fertiggestellt,
- von den Nazis verboten,
- von den Kriegsgefangenen und den Vertriebenen geliebt,
- von vielen gecovert und
- eine „vergessene" Strophe“.

Die ganze Geschichte zu diesem Lied erzählen Frank und Uli euch in diesem "Köln-Ding der Woche".

Das Köln Ding der Woche - Am Dude Jüdd

Das Köln Ding der Woche - Am Dude Jüdd

15m 12s

„Am Dude Jüd“: Der alte jüdische Friedhof in Raderberg

Auf dem Großmarktgelände in Köln-Raderberg wird die „Parkstadt Süd“ entstehen – das größte innerstädtische Bauprojekt Europas. Die Planungen dafür laufen auf Hochtouren. Offen ist allerdings die Frage, wie mit dem historischen Erbe des jüdischen Friedhofs auf dem Planungsgelände umgegangen werden soll. Die Hintergründe dazu besprechen Frank und Uli in diesem "Köln-Ding der Woche".

Das Köln Ding der Woche - Wie unsere Stadt zu ihrem Namen kam

Das Köln Ding der Woche - Wie unsere Stadt zu ihrem Namen kam

6m 22s

CCAA, Cöln, Köln – wie unsere Stadt zu ihrem Namen kam

Die Kölschen benennen und besingen ihre Stadt liebevoll als „Kölle“. Und Kasalla besingt sogar „Stadt mit K“. Doch noch vor gut 100 Jahren hätte Kasalla allerdings die „Stadt mit C“ besingen müssen, denn die offizielle Schreibweise für unsere Stadt lautete bis 1919 „Cöln“.

Wie aus dem „Oppidum Ubiorum“ zunächst „Colonia Claudia Ara Agrippinensum“, später „Cöln“ und heute „Köln“ wurde und welche Rolle der findige Adenauer dabei gespielt hat, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.

Das Köln Ding der Woche - Das Dom Hotel

Das Köln Ding der Woche - Das Dom Hotel

11m 42s

Das Dom-Hotel

Wir Kölner sind lange Bauzeiten gewohnt. Egal, ob es um die Oper, Baubeginn im Jahr 2012, noch nicht fertig, die Nord-Süd-Bahn, Baubeginn 2004, noch lange nicht fertig, oder um den Dom, Bauzeit: 632 Jahre, geht: Richtig schnell geht hier leider nie etwas.

Leider betrifft diese Misere nicht nur öffentliche Bauten. Auch private Bauherren kämpfen um Termine. So wie beim Dom-Hotel. Ursprünglich sollte die im Jahr 2013 gestartete Sanierung nach 18 Monaten beendet sein. Doch auch hier dauert es etwas länger. Alle bisher genannten Termine für eine Wiedereröffnung des Hauses im Jahr 2017, 2020, 2022 wurden gerissen.
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