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Das Köln Ding der Woche - Das Thekenschaaf

Das Köln Ding der Woche - Das Thekenschaaf

13m 37s

Das Köln Ding der Woche – Das „Thekenschaaf“

Das „Thekenschaaf“ ist der Sitz- und Arbeitsplatz des Gastwirts und gehört zu einem echtem
kölschem Brauhaus.

Manche Menschen nennen das Thekenschaaf auch „Kontörchen“ oder
„Beichtstuhl“ – doch hier werden ganz bestimmt keine Sünden vergeben!

Warum dort nicht nur das Geld gezählt, sondern auch den Köbessen und den Gästen genau auf die Finger geschaut wurde, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.

Das Köln Ding der Woche - Der Hahnwald

Das Köln Ding der Woche - Der Hahnwald

16m 38s

Das Köln Ding der Woche - Hahnwald: Kein Hahn aber viele Promis

Köln hat insgesamt 86 Stadtteile. Und der Kölner liebt sein Veedel, denn "he hält m'r zosamme, ejal, wat och passeet.". Frank und Uli werden euch in unregelmäßiger Reihenfolge kölsche Veedel vorstellen.

Heute geht es um das Villenviertel Hahnwald. Hier leben, so die Kölner, die Neureichen. Ob das so stimmt, klärt dieses Köln-Ding der Woche.

Das Köln Ding der Woche - Kunibertspütz

Das Köln Ding der Woche - Kunibertspütz

8m 38s

Der Kunibertspütz: Kölscher Ersatz für den Klapperstorch
In allen anderen Städten bringt der Klapperstorch die Kinder, nur in Kölle kommen diese aus der Kunibertspütz unter St. Kunibert. Deswegen heißt es auch in einem alten Volkslied:
„Uss däm ahle Kunebäätspözje
kumme mer all ohn Hemp und Bötzje.“

Wie das mit einem ganz speziellen Brunnen in St. Kunibert zusammenhängt, erzählen Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.

Das Köln Ding der Woche - Monte Troodelöh

Das Köln Ding der Woche - Monte Troodelöh

9m 16s

Monte Troodelöh – der kölsche Everest

In Köln gibt es einen legendären Gipfel: Der Monte Troodelöh. Die höchste Erhebung auf dem Stadtgebiet mit einer schwindelerregenden Höhe von mehr als 118 Metern! Die Erstbesteigung dieses „Kölschen Everests“ ist am 12. November 1999 den Hasardeuren Michael Troost, Friedrich Dedden und Kai Löhmer und deren Sherpa Llongway gelungen.

Wie diese Entdecker es geschafft haben, diesen Berg zu bezwingen und woher der Name "Monte Troodelöh" kommt, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.

Das Köln Ding der Woche - Kölsche Gefängnisse Teil II

Das Köln Ding der Woche - Kölsche Gefängnisse Teil II

21m 39s

Kölsche Gefängnisse Teil II: Klingelpütz und JVA Ossendorf

In den entsprechenden Kreisen lautet es:
„Ein richtiger Kölscher aus dem Milieu,
der musste mal im Klingelpütz gewesen sein.
Das musste sein, um mitsprechen zu können.“
Der Klingelpütz war das legendäre Kölner Gefängnis, mitten in der Innenstadt. Bei aller Verherrlichung dieser „kölschen Institution“ gab es aber gerade hier äußerst finstere Zeiten.

In dieser Folge des Köln-Ding der Woche erzählen Frank und Uli davon, wie die Nationalsozialisten den Klingelpütz als Folter- und Hinrichtungsstätte missbrauchten, wieso die „Klingelpütz-Affäre“ in den 1960er Jahren bundesweit für Schlagzeilen sorgte und warum es dringend notwendig wurde, mit der...

Das Köln Ding der Woche - Kölsche Gefängnisse Teil I

Das Köln Ding der Woche - Kölsche Gefängnisse Teil I

17m 35s

Kölsche Gefängnisse Teil I: Weckschnapp, Hacht am Rhein und Bleche Botz

Selbst im „Hillije Kölle“ soll es Kriminelle geben. Unglaublich, aber wahr. Wenn diese dann von der „Schmier“ (das ist die Polizei) erwischt werden und ins Gefängnis müssen, sagt der Kölsche „Die jonn en de Blech“.

Warum das so ist, warum ein Brot zur Todesfalle werden konnte und warum ausgerechnet ein Gefängnisbau den Blick auf den Dom gestört hat erzählen Frank und Uli euch in dieser Folge unseres „Köln-Ding der Woche.

Das Köln Ding der Woche - Der Köbes

Das Köln Ding der Woche - Der Köbes

16m 25s

Das Köln Ding der Woche - Mythos & Wahrheit zum Köbes im Brauhaus
Spätestens, wenn man in einem Brauhaus ein Wasser bestellt, kommt der kölsche Köbes so richtig in Fahrt: „Wasser? Jood, dann dunn ich uch noch Seife un e Handtuch dobei.“
Etwas grantig und eigen, so sind die kölsche Köbesse. Mit „Köbes“ ist die Bedienung im Brauhaus gemeint. Warum der Köbes (und nicht der Kunde) König ist, wo die Bezeichnung „Köbes“ herkommt und wie man sich gegenüber dem Köbes richtig verhält, verraten Frank und Uli in diesem „Köln-Ding der Woche“.
Prost!

Das Köln Ding der Woche - Die Kölsch-Konvention

Das Köln Ding der Woche - Die Kölsch-Konvention

17m 0s

Das Köln Ding der Woche - Die Kölsch-Konvention
Dass es überhaupt ein einheitliches „Kölsch“ gibt, ist tatsächlich recht jung: Erst am 6. März 1986 haben sich die Kölner Brauer auf die Kölsch-Konvention geeinigt. Diese Konvention legt die wesentlichen Bestimmungen zu Kölsch fest. Was genau in der Kölsch-Konvention steht und warum Kölsch nur in der Kölner Stange ausgeschenkt werden darf besprechen Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche“.

Das Köln Ding der Woche - Live Podcast Raderberg und Raderthal Teil 2

Das Köln Ding der Woche - Live Podcast Raderberg und Raderthal Teil 2

39m 12s

Raderberg – Kloster, Deutsche Welle und Siedlung Wilhemsruh (live vor Publikum)

Heute kommt Teil II unseres Experiments, zwei Folgen vom „Köln-Ding der Woche“ live vor Publikum aufzunehmen. Es geht um Raderberg, Heimat vom Uli. Wir sprechen über das mittlerweile abgerissene Funkhaus der Deutschen Welle, sozialen Wohnungsbau im 19. Jahrhundert am Beispiel der Siedlung Wilhelmsruh und das Kloster der Benediktinerinnen in Raderberg.

Das Köln Ding der Woche - Live Podcast Raderberg und Raderthal Teil 1

Das Köln Ding der Woche - Live Podcast Raderberg und Raderthal Teil 1

22m 6s

Raderthal – Fritz-Encke-Park, Englische Siedlung und mehr (live vor Publikum)

Im Mai haben wir es gewagt, zwei Folgen unseres Podcasts live vor Publikum aufzunehmen. Un et hät Freud jemaht! Hier kommt der erste Teil, es dreht sich um das schöne Raderthal. Der geniale Gartenarchitekt Fritz Encke schuf 1923/24 auf dem Gelände des zuvor militärisch genutzten „Friedenspulvermagazin Raderthal“ den Volkspark Raderthal. So wurde aus dem Lager für Munition und Schießpulver ein "soziales Grün" als Gartenersatz für die Menschen in den großen Mietskasernen. Ab 1949 wurden große Teile des Parks bebaut - die "Englische Siedlung" als Gartenstadt nach britischem Vorbild entstand.