Das Köln Ding der Woche - Das Thekenschaaf

Shownotes

Das Köln Ding der Woche – Das „Thekenschaaf“

Das „Thekenschaaf“ ist der Sitz- und Arbeitsplatz des Gastwirts und gehört zu einem echtem kölschem Brauhaus.

Manche Menschen nennen das Thekenschaaf auch „Kontörchen“ oder „Beichtstuhl“ – doch hier werden ganz bestimmt keine Sünden vergeben!

Warum dort nicht nur das Geld gezählt, sondern auch den Köbessen und den Gästen genau auf die Finger geschaut wurde, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.

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Das Thekenschaaf – auch „Beichtstuhl“ oder „Kontörchen“ genannt

https://www.koeln-lotse.de/2024/07/19/das-thekenschaaf-auch-beichtstuhl-oder-kontoerchen- genannt/

Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/

Transkript anzeigen

00:00:10: Das Köln-Ding

00:00:11: der Woche.

00:00:14: Der Podcast zur schönsten Stadt der Welt.

00:00:17: Präsentieren euch der

00:00:19: Uli und der Frank!

00:00:28: Hallo liebe Freunde unseres launigen Podcasts, mir gegenüber sitzt der einzige Tierforscher das fast ausgestorbene Tecenschaf noch lebendig gesehen und erforscht hat mein Freund Oli Jimek.

00:00:42: Mir gegenüber sitzt Frank, ich bin eine arme Arrabates-Mann Mausbach Der Mann der noch bis... ...Achzehnhundertvierzehn nur und ausschließlich in der Schwämme sein Bier trinken durfte.

00:00:55: Und warum das so war erklären wir euch später.

00:00:57: Ja

00:00:58: Das Tekenscharf, wer kennt es nicht?

00:01:01: Viele Leute werden den Begriff noch nicht gehört haben.

00:01:05: Es ist der Baichstuhl oder das Kontöhrchen in den Brau-Häusern.

00:01:10: Ich erkläre aber jetzt erst mal wofür dieses Kotwort nicht steht.

00:01:14: Also das Tekenschaf ist kein Kotwort für jetzt Möffel, also zum Beispiel wieder halber Haaren.

00:01:18: Also ich hätte jetzt ja mal einen Tekenschafe oder was weiß ich was... Es ist auch nicht die gölsche Version von Schorn das Schaf.

00:01:25: Das Tegenschaf ist auch kein längst vergessenes Ritual, um ein Opfer eines Lams an Ostermontag zu bringen und schon gar keine eingeköchste Kartenspielversion des Schafskopfspielers.

00:01:38: Und wo mein lieber Uli findet man dieses Tegenschaft?

00:01:40: Und vor allen Niveau kommt es denn überhaupt her!

00:01:43: Also... um das mal aufzulösen, jetzt wissen wir was das alles nicht ist.

00:01:46: Der Tekenschaf finden wir in jedem ordentlichen Brauhaus.

00:01:50: Wundert man sich, was hat eine Schaf im Brau-Haus zu tun?

00:01:53: Wenn ihr es jetzt lesen könntet würdet ihr sehen dass Schaf schreibt sich mit doppel A also Tekenschaaaf.

00:01:59: und dieses Tekenschaaaaaaf Das ist der Arbeitsplatz des Wirts im Brauaus.

00:02:05: wie gesagt manche Sachen Konteurchen oder Weichschuh dazu allerdings Sünden werden hier definitiv nicht vergeben.

00:02:13: Das ist tatsächlich so ein kleines Büro, so ein Kleines Kontörchen und von da aus hatte nämlich der jeweilige Brauer oder der jeweilsige Gastwirt alles genau im Riff.

00:02:24: Er konnte nämlich von daraus Göbisse und auch die Gäste ganz genau beobachten.

00:02:30: Um den Begriff T-Kenschaf zu erklären lohnt sich ein Blick in den Wrede!

00:02:36: Der

00:02:36: Rede, die Schatzkiste der Kölschensprache.

00:02:39: Das Ding muss man einfach im Schwanker.

00:02:41: Es ist quasi der kölschelangen Scheid und die kölsche Wiebel.

00:02:44: also da steht alles drin was man wissen muss oder auch nicht.

00:02:49: Dort lautet es scharf ein Behälter in dem notwendige Dinge wie Lebensmittel, Kleidungsstücke und dergleichen aufbewahrt und bereit gehalten werden.

00:03:00: Ist seit dem Mittelalter allmählich zu der Bedeutung eines verschließbaren Schrankes geworden.

00:03:06: Und tatsächlich, der Gölscher benutzt den Begriff scharf für einen Schrank.

00:03:10: Da steht er scharf... Er spricht ein leicht O aus, ne?

00:03:13: Eigentlich wieder so.

00:03:13: da steht es scharf in der Ecke, na?

00:03:15: Das ist dann ein Schrank!

00:03:17: Ich habe das noch nie in meinem Leben gesagt.

00:03:18: Doch, meine Oma hat immer gesagt.

00:03:19: Ja,

00:03:19: deine Oma.

00:03:21: Also ich kannte das Wort auch für Schrank ehrlich gesagt überhaupt nicht.

00:03:25: Ich kenne nur du scharf.

00:03:26: Nee, das war anders.

00:03:27: Das hätte mir dann etwas meh

00:03:28: scharf gemacht.

00:03:32: Wenn man sich jetzt einen Ticken scharf genau ansieht, hat es tatsächlich die Anmutung eines Schrankes.

00:03:37: Allerdings mit geläsernen Fenstern und einem oder zwei Sitzplätzen.

00:03:41: Und diese Fenster sind äußerst wichtig!

00:03:43: Denn der Wirten muss von diesem Arbeitspass aus alles im Blick behalten.

00:03:47: Deshalb war das Teken scharf früher auch genau zwischen der Schwämme – das ist der Stehplatzbereich in der Gast- und der Gaststube.

00:03:56: Warum war das so?

00:03:57: Der Grundriss einer dieser unzähligen Gölzchen-Bierhäusern.

00:04:02: Der sah immer ganz besonders aus, es gab den Eingangsbereich mit Tür und der eigentlichen Schenke.

00:04:09: also da wurde ausgeschenkt.

00:04:10: dann gab's links rechts davon irgendwo den eigentlichen Gastraum wo man sich hingesetzt hat und auch bedient wurde.

00:04:17: so und genau dazwischen mehr oder weniger in die Mauer ein gelassen war der Tekenscharf das heißt

00:04:22: schaaf!

00:04:23: Das heißt er wird konnte Beide Seiten ganz genau beobachten.

00:04:27: Gaststube und vorne diesen Bereich, den man übrigens Schwämme nennt.

00:04:31: Diese Schwämmer war insofern wichtig weil nicht jeder durfte da rein in den eigentlichen Gasbereich sondern... Das war gewissen Menschen schlichtweg verboten.

00:04:41: Wer wardert?

00:04:42: Ja, also Henker und seine Knechte die Abdecker und auch die Stadtsoldaten.

00:04:47: Das hieß auch heute kein roter Funk dürfte in die Gaststube rein weil da sind ja die Nachfolgen der Staatssoldat lieber rote Funken falls ihr uns hört demnächst nur noch Bier im Stehen.

00:04:56: Ja

00:04:56: das habe ich auch nicht so ganz verstanden.

00:04:58: warum jetzt die Stadtsoldaten...

00:04:59: Ja doch die Stadt Soldaten das waren schon üble Gesellen!

00:05:01: Die hatten nix am Riss und die hatten eigentlich auch nur irgendwie haben sich nur von Ölisch ernährt will ich auch nicht sehen, also hören und riechen.

00:05:09: Das kann man schon verstehen.

00:05:11: das waren jetzt nicht so honorige rote Funken wie das heute sind.

00:05:14: Ja gut okay aber Hänke und Abdecker gut da kann ich das nachverziehen.

00:05:18: Das war jetzt nicht gerade die ehrenhaftsten Berufe die man sich so denken konnte zu damaliger Zeit.

00:05:23: Also wie auch immer Diese Personen durften sich nur im Hausstuhl der Gastwirtschaft aufhalten und mussten dort ihr Bier im Stehen trinken.

00:05:31: Zwar wurde mit dem Einmarsch der Franzosen im Jahr siebzehn, vierundneinzig dieses Verbot aufgehoben.

00:05:36: Faktisch setzte sich aber fort dass je nach Klasse die Gaststube oder die Schwämme aufgesucht wurden.

00:05:43: Neben der Einhaltung der zwei Klassenseltschaft.

00:05:46: was für Vorteile hatte denn das Tekenschaf dennoch?

00:05:52: Der

00:05:54: wird halt definitiv alles hundertprozentig im Blick und von dem Tekenschaf aus konnte er auf der einen Seite in den Gastraum gucken, auf der anderen Seite die Schwemme und auch die Köbisse sehen.

00:06:04: Und die mussten immer dem vorbei.

00:06:05: also wenn sie von dem Schwämme vom Bierzapfen in die Garschuhe gegangen sind, sie haben täglich scharf vorbei und dann konnte der genau sehen was die machen.

00:06:13: Und die Kürbisse, die hatten schon mal ab und zu Jans Jan einen Lap-Öhrchen gemacht.

00:06:17: Jetzt fragen wir mal unseren Vollkorb überbezahlten Tontechniker, ob er der Lap-Ührche ist?

00:06:21: Oh,

00:06:22: da fragte mich das... Du weißt nicht, wann der Lap Öhrsche ist!

00:06:24: Du wässt, wo der Lap öhrsche is'.

00:06:26: Das ist eines der schönsten Kölschen, die dort hat.

00:06:28: Ja, aber es ist wirklich schön

00:06:29: hier.

00:06:29: Was ist denn ein Lap-Uhrcheklemer auf?

00:06:31: Ne, es ist Schwarzarbeit Also in die eigene Tasche wirtschaften.

00:06:35: Es wäre ja denkbar gewesen, dass die Goebbisse einfach Bier auf eigene Rechnung verkaufen und dieses Bier dann sich das Geld für dieses Bier in die Tasche stecken und dann sich einen schönen machen.

00:06:45: allerdings ging das nicht weil der Goebis früher hatte so eine Art Markensystem kaufen müssen.

00:06:52: Das heißt für jedes Bier was der rausgegeben hat, hat er vorher eine Marke gekauft beim Württ und hat diese Marke dann im Tekenschaf abgelegt.

00:07:00: und so wusste der Württ genau okay der hat jetzt fünf Marken abgelegt.

00:07:03: da kann jetzt fünf Bier mitnehmen deswegen kein Lab-Öhrchen mehr möglich.

00:07:07: Der zweite Effekt war der hat dann die entsprechenden Biermarken aufeinander geschichtet der Würth und so wusstet er genau.

00:07:14: aha wenn das Türmchen so und so hoch ist es fast gleich leer Und dann konnte man schon mal ein neues Fassordern.

00:07:19: Also ganz dumm war die ganze Geschichte ehrlicherweise nicht.

00:07:22: Im Rede steht übrigens dazu, sie passe ob alles ab und mache Hölfe schichten die Röschelscher und Merkelscher uppeneinander.

00:07:31: Damit dieser Transfer dieser Marken auch relativ gut ging sahen die Ticken schaafs ab und zu auch schonmal so aus wie so'n Fahrgartenhäuschen Das heißt man hat da wie so einen Schlitzen Da haben die ihre Markendurchgeschoben und der saß dann auch nicht im Durchzucht.

00:07:44: Der arme wird damit er nicht

00:07:45: krank.

00:07:47: Ja, im Tickenchaf wurde aber noch wesentlich mehr aufbewahrt.

00:07:50: Also hochwertige Spiretosen, Kabänes zum Beispiel... also wenn das jetzt mal hochwertig ist man weiß es nicht.

00:07:56: Aber ich trinke der Halt Janzien.

00:07:58: Wurden von dort an die Kürbisse ausgegeben außerdem auch Zigarren, Essig oder Öl ganz hochwertigt.

00:08:05: Gleichzeitig wurde in winzigen Kontörchen alles mögliche für den täglichen Bedarf aufbewahren.

00:08:10: Es besteht Büro, Material und Schlüssel.

00:08:13: Dann war das außerdem auch noch sozusagen die Schaltzentrale, denn nur hier waren die Lichtschalter und Sicherungen angebracht um überhaupt Licht in die Braustube zu bekommen.

00:08:23: Ja man kann nicht

00:08:24: dich auch im Tekenschaf die nicht bezahlten Deckel, also jemand der seinen Deckel nicht bezahlt hat, der den im Tekenscharf lieren lassen und wenn er nächste erste war konnte wieder hin gehen und den Deckel dann auslösen.

00:08:36: Also man kann mit Fugumrecht behaupten dass der Steckenscharf ist so was wie das Oval Office.

00:08:40: Brauhäuser.

00:08:42: Sehr schön, sehr schön formuliert.

00:08:44: Jetzt gab es da ja noch diese, ich nenne das jetzt mal Lobby.

00:08:48: also das ist ja auch so ein gesellschaftlicher Mittelpunkt.

00:08:52: Da war zum Beispiel so dass der gesellschaftliche Mittelpunk dieser Theken scharf.

00:08:56: Da befanden sich die Stammtische in unmittelbarer Nähe.

00:08:59: So war er Gastwirt quasi permanent im Kontakt mit seinen Stammgästen.

00:09:03: Der Verband Deutsche Architekten und Ingenieure Vereine schreibt dazu Teeke.

00:09:11: zunächst hatten gemeinlich die Stammgäste, die mancherlei Vorrechte genossen ihren bestimmten Tisch.

00:09:17: Also der Stammtisch.

00:09:20: Im Teekenschaf wurde nicht bezahlte Deckel aufgehoben, sagte der Oli ja schon und es wurden auch Beschwerden über unfreundliche Kürbis entgegengenommen.

00:09:29: Also was ihr jetzt bei Google Bewertung machen kannst, konntest du da den Mann hingen mit Teeken scharf sagen?

00:09:36: Ach so, jetzt gab es noch außer Hausverkauf.

00:09:38: Also Peter-Männchen to go?

00:09:39: Ja wird auch noch...

00:09:40: Oder früher dann natürlich der Siffon.

00:09:42: Zwei Liter Bier ab jetzt ab mit den Nommen wurden auch von da aus abgeschnitten.

00:09:47: Wann nahm das denn alles, sag ich mal sein Ende?

00:09:53: Die Dinger gibt's halt heute noch als bauliche Einrichtung aber nicht mehr in ihrer Funktion.

00:09:57: Elektronische Registrierkassen mit, was weiß ich, Bluetooth im allem Gedrisse Die machen das Tekenschaf heute überflüssig.

00:10:04: Die entsprechenden Köbisse gehen einfach zu dem Registriergerät, halten irgendeinen Lesegerät dran, Kachter-, Armband-Uhr oder irgend so ein Pinnökel und dann wird das direkt bei denen aufs Konto gebucht.

00:10:15: insofern können die damit auch keinen Lapürchen mehr machen.

00:10:19: Der Wirt als solches sitzt da auch nicht mehr den ganzen Tag wie er früher gemacht hat um alles zu beobachten.

00:10:24: also insoferen die Geschichte des Tekenschafes ist quasi auserzählt.

00:10:28: Es sei denn im Krötzje!

00:10:31: Ja, im Krötze.

00:10:33: Jetzt hast du mich... Ach so!

00:10:34: Im Krötzer kann ich das... Da kann ich zu zwei Personen da drinsitzen.

00:10:39: Ist quasi ein eigener Gast drauf.

00:10:40: Die haben dann

00:10:41: das Öle.

00:10:42: Tegenschaf haben die dann quasi umgenutzt.

00:10:44: Das gibt es zwar noch aber die haben dann irgendwie alles wie Rümpel raus hier räumt und dann kann man zu zweimanderen sitzen ist sehr gemütlich.

00:10:50: Das Gippet übrigens in Betas.

00:10:52: Ich glaube

00:10:56: Im Onkelbach ist das auf jeden Fall noch genutzt.

00:10:59: Also

00:11:00: es gibt auch welche, dass die jetzt noch benutzt sind wie zum Beispiel im Sünder oder in der Malzmühle wird sie noch benutzen.

00:11:10: Schön auch im Kölche Bohr, dann ist da ein richtiges Büro und wenn man mal reinguckt sieht es so unordentlich aus wie beim Hermann-Hosbarr auf dem Schreibtisch

00:11:19: Moment!

00:11:22: Ja ich finde das ist eigentlich schade.

00:11:25: Im Endeffekt erinnere mich dazu, wenn du im Restaurant ein Tisch bestellt hast.

00:11:29: Da setzt dich auch nicht direkt hin sondern gehst dir erst mal irgendwo hin und melz dich an und sagst Hallo ich bin der Oli Ich bin der Frank Wir würden ja da ein Bier trinken Und dann kommt einer und gebt dir einen Platz oder Du musst halt umjangen stehen

00:11:42: Wenn du

00:11:43: abdecker bist.

00:11:44: Ja ich finde das eigentlich schade Muss ich mal ganz ehrlich so sagen.

00:11:48: Eine Frage bleibt noch

00:11:50: Ob ich die beantworten

00:11:51: kann?

00:11:51: Ja da bin ich auch mal gespannt drauf.

00:11:54: Eine letzte Frage habe ich.

00:11:56: Lieber Oli, gibt es denn das Tekenschaf auch in anderen Städten?

00:12:01: Ich habe mal gehört dass es in einer Stadt nördlich von Köln also noch nördtlicher als Leverkusen aber den Namen spreche ich nicht aus auch Tekenschafs gibt.

00:12:13: allerdings war ich da noch nie.

00:12:14: ich kann dann nicht mitreden.

00:12:15: keine Ahnung ist Hörensagen.

00:12:18: ja also laut dem Hörenssagen ist in den altehrwebeligen Füxien noch ein Tekenschaft Aber man weiß es ja nicht.

00:12:27: Nee,

00:12:27: das werden wir auch nie erfahren!

00:12:29: Falls hier Leser und Hörer aus Düsseldorf sind... Können Sie mal... Ich hab's gesagt.

00:12:35: Wobei, ich tue mir leid.

00:12:38: Also falls ihr immer das kennt kann sich gerne melden.

00:12:40: Wir lernen gerne dazu.

00:12:41: nur vorbei kommt übernischen

00:12:43: Ja mit diesen launigen Worten über unsere Freunde

00:12:47: aus.

00:12:50: Wünsche euch noch einen schönen Abend.

00:12:52: Vielen Dank Matatiot und bis demnächst.

00:12:59: Das war die neuste Folge vom Köln-Ding der Woche und ich hoffe es hat euch gefallen.

00:13:05: Wenn ja folgt uns auf Instagram, Facebook und TikTok.

00:13:10: da sind wir unter das Kölner Ding zu finden.

00:13:13: auch auf PolyG sind wir natürlich zu finden weil es da unseren Podcast gibt und auf Spotify, Apple, RTL Plus überall da wo es Podcast gibt.

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