Das Köln Ding der Woche - Der Decke Pitter

Shownotes

Das Köln Ding der Woche – Der „Decke Pitter“

Im Dom hängt ein wahrer Gigant: Die Petrusglocke, von den Kölnern nur liebevoll "Decke Pitter" genannt. Satte 24 Tonnen bringt diese Glocke auf die Waage – so viel wie fünf ausgewachsene Elefanten.

Wie der Decke Pitter nach Köln kam und wann du den tiefen, durchdringenden Klang live hören kannst, erklären Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche.“

Links Bilder vom Decke Pitter und eine „Klangprobe“ https://www.koeln-lotse.de/2024/05/03/der-decke-pitter/

Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/

Transkript anzeigen

00:00:10: Das Köln-Ding

00:00:11: der Woche.

00:00:14: Der Podcast zur schönsten Stadt der Welt.

00:00:17: Präsentieren

00:00:18: euch der Uli und der Frank!

00:00:30: Psst, hör was?

00:00:35: Es ist Freitag, die Glocken des Domes schlagen oder wie der Fachmann sagt das Domgeleut leutet Und dass alles nur um uns zu Ehren auf eine neuen Postcastfolge hinzuweisen.

00:00:47: Da hat der Satz zum Folgen bitte das klingelsche Drücken doch ne viel epochalere Bedeutung.

00:00:52: Und an meiner Seite ist wie immer unser Uli nicht der Glöckner von Notre Dame, sondern der obergeleute Leuter des Dom-Geloids.

00:01:00: Mir ging Übersitz Frank!

00:01:01: Der quasi-Modo aus Zollstock, der auf seine Esmeralda noch wartet.

00:01:07: Ja

00:01:07: und über welche Glocke lieber Uli sprechen wir denn?

00:01:10: Wir sprechen natürlich über das dickste, das schwerste, dass einzigartigste was er drum zu bieten hat den

00:01:19: Dickerpitter.

00:01:22: Nur für die nicht einheimischen Bitter nicht verwechseln, damit wir das ganz klar ziehen.

00:01:26: Also der dicke Pitter ist die dickste Glocke im Dom!

00:01:31: Der drühe Pitter... Das ist einen Brunnen vor dem Dom.

00:01:34: und vielleicht das Wichtigste?

00:01:36: Das Peter-Menschen sind zehn Liter Kölsch.

00:01:38: Wir sprechen heute über den dicken Pitter, der definitiv das Schwerste von den Dreien ist.

00:01:43: Der ist nämlich wie schwer... Jetzt fragen wir mal unseren total überbezahlten Tontechniker Janik Wie schwer ist der dicge

00:01:50: Pitter?!

00:01:53: Das ist schwerer als ich.

00:01:55: Und als ich zusammen?

00:01:58: Ich würde sagen eine Tonne.

00:02:00: Okay, damit liegt er um den Faktor.

00:02:04: Der dicke Pitter wiegt vierundzwanzig Tonnen das ist so viel wie fünf ausgewachsene Elefanten.

00:02:12: Und wenn der dicke Pitter richtig loslegt, dann ist er auch lauter als eine ganze Herdeelefantin.

00:02:18: Der dicke Peter war tatsächlich bis Ende November zwei Tausendsechzehn die größte freischwingende Glocke der Welt!

00:02:25: Wir Kölnchen lieben ja solche Rekorde... Allerdings gibt's mittlerweile ne Glockel in Buka-Rest Die ist noch ne Tonne schwerer.

00:02:34: Vor dem dicken pitter hing allerdings die kaiserglocke im dom und dessen body mass index war noch schlechter weil der die wieg nämlich die wog nämlich siebenundzwanzig tonnen Und war somit drei tonnen schwerer.

00:02:48: und warum die kaiserglocke genannt wurde ist klar wer die musik bestellt er bestimmt was es spielt.

00:02:54: Der kaiser hat sie nämlich sag ich mal Gespendet, hat die Schatulle aufgemacht und aus Zweiundzwanzig Französischen geschützten wurde Die Kaiser Glocke gegossen.

00:03:06: Die Kaiser-Glocke stand allerdings unter keinem wirklich guten Stern Denn erst einmal mussten insgesamt drei Güsse gefertigt werden bis sie überhaupt ausgeliefert werden konnte weil zweimal ist es in der Buzzi an!

00:03:16: Dann war so das Themu der Glockengießerei.

00:03:19: Genau genau und viel schlimmer.

00:03:23: Die Kaiserglocke hat Zeit ihres Geleutes nicht einen einzigen technisch einwandfreien Anschlag erzielt.

00:03:29: Im Volk wurde die Kaisergocke daher die große Schweigerin oder einfach die Stumme von Köln genannt, allerdings hatte die achtzehnhundertvierundsiebzig gegossene Kaiser Glocke sowieso kein langes Leben.

00:03:40: Während des Ersten Weltkrieges wurde sie eingeschmolzen, um aus dem Metall kriegswichtiges Material vorrangig Kanonen herzuhalten.

00:03:47: Das heißt

00:03:47: die ist aus Kanonen gegossen worden und ist anschließend wieder zu Kanonen verarbeitet worden?

00:03:52: Korrekt!

00:03:53: Hat aber zwischenzeitlich eigentlich nicht wirklich geglockt.

00:03:55: Genau so kann man das zusammenfassen.

00:03:57: Ziemliche Pleite würde ich mal sagen.

00:03:58: oder Ja

00:04:00: jetzt hatte der Dom hatte keine Glocke mehr oder keine dicke Glocche mehr.

00:04:03: ne Leben Oli, was haben die denn da?

00:04:05: Ihr macht die Kölschen.

00:04:06: Gut erstmal wollten die Kälschen natürlich wieder der dickste und dolzte und größte haben.

00:04:10: Was ist das jetzt?

00:04:11: Wir sind hier in Kölner und superlative sind da extrem gefragt!

00:04:14: Und jetzt hat man sich gesagt wir machen weder so ein Riesenäumel und wollen eine neue Glocke haben.

00:04:20: allerdings gab es da.

00:04:21: Dann haben wir mal mindestens zwei Probleme.

00:04:24: Erstens kostet so eine Glocke Geld!

00:04:26: Geld war schon immer der Problem bis heute, alles schwierig also wo kriegt man die Kohle her?

00:04:31: und das zweite große Problem war welcher Glockengießer traut sich überhaupt dran so einen dicken Eumel zu gießen?

00:04:39: Das ist nämlich nicht ganz einfach wie wir gehört haben bei der Geyserglocke.

00:04:42: es hat ganze Dinge auch zweimal in die Butze hangen.

00:04:45: deswegen haben sie sich einen Glockengeistergemeister gesucht aus

00:04:50: Apolda Und der dicke Pitter wurde am fünften Mai, und ist somit ein waschechter Ossi.

00:05:01: Apollo liegt nämlich in der Ecke von Weimar.

00:05:05: Es waren mehr als dreißig festmeter Fichtenholz nötig um das notwendige Metall zu schmelzen Aber dann ging es ganz ganz flott.

00:05:12: In weniger als zehn Minuten war die Glocke gegossen.

00:05:15: Allerdings brauchte das eine Abkühlzeit von ca.

00:05:20: zwei Wochen bis man das Ding anpacken konnte.

00:05:24: Die Abkühlszeit für die Kohle war wahrscheinlich noch ein bisschen dramatischer, weil der ganze Spaß nicht ganz billig war.

00:05:33: Inflation, alles schwierig!

00:05:36: Der Glockengießermeister, übrigens namens Heinrich Ulrich aus Boulder hat gesagt er hätte gerne sechzig Millionen Reismarkt für das Ding.

00:05:45: Gut, das Problem war die Inflationsgänge immer weiter, er konnte überhaupt nicht kalkulieren.

00:05:51: Also hat der Glockengießermeister gesagt, er mäht das ganze nur wenn da zusätzlich noch fünf tausend US-Dollar, also in dem Fall harte Währung bekommt.

00:06:00: Ansonsten würde er gar nicht anfangen mit dem Glockengießer-Ding.

00:06:04: Gut!

00:06:04: Er hat dann die fünftausend Euro gekriegt, die die Gölzchen, die er an der Föhe hatten, ausgeklickt hatten und so konnte er nämlich dann anfangen und die Glocke gießen.

00:06:14: Kleiner Schönheitsfehler für den Glockengießermeister Heinrich Ulrich.

00:06:20: Der hat den eigentlichen Klang der Glocke nie mehr erlebt.

00:06:23: Er ist im Februar, hier in der Spanischen Grippe gestorben.

00:06:29: So jetzt haben wir das Ding fertig gekriegt.

00:06:31: er hat seine fünftausend Dollar bekommen.

00:06:33: alles wunderbar.

00:06:33: Jetzt hatte aber neunzehnzwanzig statt gegossen.

00:06:36: Aber neunzentvierundzwanziger konnte diese Glockel dann erst auf die Reise nach Köln gehen.

00:06:42: Hintergrund war dass die Franzosen das Ruhrgebiet besetzt hatten.

00:06:46: Es bestand also die Gefahr, dass die Glocke als Reparationsgut für den Ersten Weltkrieg von den Franzosen beschnagnahmt werden könnte.

00:06:54: Daher verbrachte der dicke Pitter zunächst anderthalb Jahre im Apolda in Ostexil und entwickelte sich dort zum wirklichen Zuschauer Magneten.

00:07:02: Also da ist jeder hin gepilgert und wollte das dicke Ding mal sehen!

00:07:05: Wie wurde der Pitter denn dann nach Köln gebracht?

00:07:08: Gut,

00:07:09: also nachdem dann klar war er wird nicht mehr irgendwie zur Not von den Franzosen wieder einige Schmolzen zu Ganonen gemacht hat man den einfach mal per Bahn hier hingefahren.

00:07:19: Wobei einfach einmal per Bahn ist nicht ganz so einfach.

00:07:23: die haben tatsächlich doch ein Stück Bahn neu bauen müssen weil das war alles ein bisschen schwierig vom Glockengehsermeister aus der Ding da irgendwie hinzukriegen.

00:07:33: Angekommen in Köln wurde es ganz spannend weil das letzte Stück hatte auf dem Rhein So, hier brach der so ein Rhein verladen worden und ist dann mit dem Schiff hier angekommen.

00:07:43: Und ist dann tatsächlich im Rhinohafen verladenen worden.

00:07:46: Und zwar vom... Hercules oder auch vom dicken Hercules.

00:07:51: Der dicke Hercules ist dieser Riesenkran, der steht da heute übrigens noch direkt vor den Kranhäusern und der war in der Lage diese vierundzwanzig Tonnen Glocke von dem Schiff runter zu heben und auf ein neues Gefährt zu legen damit die überhaupt zum Dom gebracht werden konnte.

00:08:12: Diese Glocche Sag mal, wann ist denn der erste Ton aus dieser Glocke?

00:08:18: Ja, langsam.

00:08:19: Bevor er das erste Ton war musste die ja erst einmal in den Dürmer rein und das Problem ist...

00:08:25: Das ist ja

00:08:26: bis jetzt noch im Schiff.

00:08:27: Jetzt haben wir die bis zum Dürmen gebracht und dann musst du jetzt irgendwie erstmal rein in den Durm, bevor man so hochhebt.

00:08:35: Die war allerdings drei Meter zwanzig hoch und drei Meter zweieinzwanzig breit!

00:08:39: Die passt da durch keine Tür.

00:08:41: Also musste man erst einen Mittelpfeiler im Hauptportal ausbauen, um die Glocke überhaupt da reinzukriegen.

00:08:47: Als man sie dann drin hatte hat man die mit großer großer Mühe tatsächlich dann hochgehoben so dass dann heiligabend vierundzwanzig, neunzentvierundzwannzig der große Showdown war.

00:08:59: Der dicke Peter läutet das erste Mal.

00:09:03: Ja allerdings nur dreimal denn dann riss ein Seil und die Glocken blieb stunden.

00:09:08: Es sollte bis Oktober twenty-fünf dauern, bis der dicke Peter wieder läutet.

00:09:12: Übrigens gibt es eine Inschrift auf der Peters Glocke und die wird der Uli jetzt aus dem Kopf heraus uns nennen.

00:09:19: Sankt Peter bin ich genannt?

00:09:21: Schütze das deutsche Land!

00:09:23: Geboren aus deutschem Leid rufe Ich zur Einigkeit.

00:09:29: Die internationale Glockengemeinschaft sagt folgendes über das Glockengeläut des Domes Wenn man dem Glockengeleut einmal genau zuhört, ist die Glocke musikalisch ein einzigartiges Meisterwerk.

00:09:45: Ihr tiefes C legt den Grund für den feierlichen C-Dur erkocht innerhalb dessen die Melodie GAHA der drei alten Domglocken schwingt.

00:09:57: Nach oben wird er erkochnt durch die Oseler Glocche C I die Kapitalsglocke E I und die Aweglocche G I

00:10:05: ergänzt.

00:10:06: Ich behaupte, kein anderes Geläute kann sich dem des Kölner Domes messen.

00:10:12: Was der Quasi-Modo jetzt so kompliziert erklärt hat, packen wir euch in die Show Notes rein und damit ihr mal hört wie das wirklich klingt, dann ist nämlich besser als er es erklärt hatte hier.

00:10:23: Was war denn mit dem dicken Peter?

00:10:25: Hat ja dann wunderbar vor sich hin geläutet!

00:10:27: Ja, der

00:10:27: hat wunderbar von sich hingeläutet.

00:10:29: Außer im Jahr Zwei-Tausend-Eilf hatte er sowas, wie ich würde fast sagen, ein bisschen an wie ein Sexunfall.

00:10:34: Da kam es nämlich zum Klöppelbruch.

00:10:37: Es geschah am Greikönigstag, im Morgen um sechs Uhr, beim Leuten der Peters Glocke brach der etwa achthundert Kilogramm schwere Klöppe auseinander.

00:10:49: Das ist schon mächtig!

00:10:50: Bis auf die Domplette war das Krachen des herabfallenden Metalls zu hören.

00:10:54: Hintergrund war die unsachgemäße Aufhängung des Klöppels, der alte Klöpel war nicht mehr zu retten.

00:10:59: deswegen wurde im Oktober Zwei Elf ein neuer Klöpel geschmiedet.

00:11:03: in einem Satz dreimal Klöppe.

00:11:05: es kann auch nicht jeder.

00:11:06: und ganz wichtig wann hat er mit dem neuen klöppel das erste mal geläutet?

00:11:11: Frage eins und Frage zwei warum an diesem Tag?

00:11:15: Frage eins, keine Ahnung.

00:11:16: Frage zwei liegt wahrscheinlich in der Leuteordnung?

00:11:18: Ich weiß es nicht!

00:11:19: Der hat am zweiten Dezember-Zweißen-Elf erstmals wieder geläutet und natürlich zu Ehren meines Geburtstages... ich habe ja im zweiten Dezember Geburtstag und deswegen haben die extra den dicken Peter an dem Tag wieder leuten lassen.

00:11:30: Ja da hieß er auch der dicke Uli.

00:11:33: Wann kann man denn den dicking pitter

00:11:35: hören?!

00:11:37: Nicht mehr so oft wie früher.

00:11:38: Früher hat er noch öfters geleutet, allerdings das Problem ist wenn diese vierundzwanzig Tonnen in Wallung kommen, waggelt der ganze Dom.

00:11:44: Ist kein Witz.

00:11:45: also da ist wirklich, dass es statisch kann zum Problem werden, wenn das Ding jeden Tag läuten würde.

00:11:50: Deswegen isst eine sogenannte ja schonkur wieder Express gesagt hat für den dicken Pitter verabschiedet wurde.

00:11:58: Das heißt die Glocke soll etwas länger leben und der Dom am besten auch.

00:12:02: Der dicke Pitter ist mittlerweile nur noch an Pi mal Daumen zwölf bis vierzehn Tagen im Jahr zu hören.

00:12:08: Dazu gehört natürlich am sechsten Januar drei Königstag Ostern gehört dazu, Christi Himmelfahrt-Fingsten und der heilige Peter und Paul, da ist der achtundzwanzigste Juni.

00:12:23: Da ist der Namestag Peter und Paol.

00:12:25: Dann hören wir den außerdem noch am Weihetag vom Dom, siebenzwanzer September Und am Weihnachten selbstverständlich.

00:12:33: Und nochmal an Silvester, in der Silvesternacht wobei da könnte untergehen zwischen den ganzen die Böllern, die sind so laut weiß ich nicht.

00:12:42: Was wäre denn wenn er außerhalb dieser Leute Ordnung, wenn man den hören sollte?

00:12:46: Na dann ist was Besonderes passiert.

00:12:47: also entweder ist der Papst oder der jeweilige Kölner Erzbischof verstorben.

00:12:51: und Ich kann mich gut dran erinnern, ich war im Media Park im Cinatom kam aus dem Kino raus und auf einmal war die Luft von so einem lauten Vibrieren Was ist los?

00:13:02: Und ich erinnerte mich daran, dass der Dicke Pitter läutet wenn der Papst gestorben ist.

00:13:06: Das war der Tag als Johannes Paul II gestorbend.

00:13:11: Da haben sie nämlich den Dickent Pitter leuten lassen und so wusste die Janze statt.

00:13:15: Der Papst tot ist weil der dicke Piter auf einmal schwer am Leuten war.

00:13:20: Ja und wir Freitags-Achzehn nur elf.

00:13:23: also zumindest für diese Folge wird die einmal kurz angeläutet.

00:13:28: Eine Frage habe ich noch Wenn der dickel pitter ... leutet.

00:13:33: Wie lange ist der Nachhall dieser Glocke?

00:13:37: Im Hetze eine Ewig-Gate!

00:13:40: Und in

00:13:41: Wirklich-Gates?!

00:13:43: Da müssen wir doch den Tontechniker fragen, der ist für so was zuständig hier.

00:13:46: Das

00:13:46: kann man bestimmt irgendwie ausrechnen... Also die ist drei Meter zwanzig ungefähr im Quadrat.

00:13:52: Dafür haben wir den diplomiert genau für die Leute gefragt und das kriegt er aber von seinem Gehalt abgezogen.

00:13:59: Ich

00:14:02: sag, für mal so eine Sekunde... Auch das ist falsch.

00:14:07: Drei Minuten Nachhall hat er!

00:14:09: Und dafür haben wir den Diplomieren

00:14:11: drei Minuten!

00:14:12: Der weiß auch nicht wie schwer der ist.

00:14:13: und beden ich will, lange der nachhalt ist.

00:14:16: Falls jemand da hört, der Tontechniker ist, könnt euch gerne bewerben.

00:14:18: Wir zahlen unfassbar gutes Honorar dafür diesen Podcast aufzunehmen.

00:14:23: Hast du noch etwas hinzuzufügen?

00:14:25: Ja,

00:14:26: ich

00:14:26: hätte noch was hinzuzufügen.

00:14:27: Es gibt noch andere Glocke nur du hast die wichtigste Glockel gar nicht genannt.

00:14:32: Du hast vorhin gesagt, welchen Ton die anschlagen.

00:14:34: Aber meine Lieblingsglocke ist die Met Glocke!

00:14:39: Die Leute zum Mettbrötchen ein.

00:14:40: Nein es ist wirklich, der heißt Met Glocke aber das kommt von Metta und die Leute den frühmorgendlichen Gottesdienst ein.

00:14:48: also es geht nicht um das Mett Brötchen bei dieser Glocche.

00:14:50: allerdings ist das meine Lieblingsglockel.

00:14:52: Ja, das ist schön.

00:14:54: Liebe Leute lasst die Glocken läuten.

00:15:02: Wir verabschieden uns von euch.

00:15:03: Hier der Glöckner von Radarberg quasi Modo mit seiner Esmeralda und der vollkommen überbezahlte Tontechniker, der demnächst beim Arbeitsamt stempeln geht nach den Antworten hier.

00:15:13: Vielen Dank, Matatiot!

00:15:15: Und bis demnächs.

00:15:19: Das war die neuste Folge vom Köln-Ding der Woche und ich hoffe es hat euch gefallen.

00:15:25: Wenn ja, folgt uns auf Instagram und Facebook.

00:15:29: Und auf TikTok da sind wir unter das Köln Ding zu finden.

00:15:34: auch auf PolyG sind wir natürlich zu finden weil es da unseren Podcast gibt und auf Spotify Apple RTL Plus überall da wo's Podcast gibt.

Kommentare (3)

Dieter

Der Klöppel vom Decke Pitter wurde in Innsbruck, der ältesten Glockengießerei Europas neu geschmiedet und vom Seniorchef im Kölner Dom wieder angebracht. Ich habe persönlich mit dem Senior vor zwei Jahren darüber gesprochen! Beste Grüße Dieter

Immi-Ralda

Sehr kurzweilig und interessant- freue mich als Nicht-Eingeborene jetzt schon auf die nächsten Berichte über das, was Köln so spannend macht. Danke an euch.

Oberförster

Immer schön zum lesen

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