Das Köln Ding der Woche - Der Sicherheitshafen

Shownotes

Der Sicherheitshafen – ein kölsches Baudesaster

Zu einem echten Baudesaster gehören unter anderem geschönte Kostenschätzungen, Unübersichtlichkeit der Verantwortlichkeiten, Planungsfehler und Wechsel in der Bauleitung.

Aber NEIN – heute geht es im Köln-Ding der Woche nicht um die Kölner Oper, sondern um ein mindestens ebenso großes Baudesaster: Der Sicherheitshafen.

Wie diese Fehlplanung am Rhein mit Napoleon, fehlenden Baugenehmigungen und einer völlig verkorksten Hafeneinfahrt zusammenhängt, erklären Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche“.

Links

Der Sicherheitshafen – ein kölsches Baudesaster https://www.koeln-lotse.de/2024/07/26/der-sicherheitshafen-ein-koelsches-baudesaster/

Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/

Transkript anzeigen

00:00:10: Das Köln-Ding

00:00:11: der Woche.

00:00:14: Der

00:00:14: Podcast zur schönsten Stadt der Welt.

00:00:17: Präsentieren

00:00:18: euch der Uli und der Frank!

00:00:28: Ahoi ihr Hobbykapitäne und Flussschifffalz-Experten Gut erkannt, Ihr Skipper & Leichmatrosen.

00:00:36: heute widmen wir uns dem schönsten Fluss der Welt.

00:00:39: Wie lang ist der schönste Fluss?

00:00:40: Der Rhein ist in Deutschland.

00:00:51: Wobei, präziser ist eigentlich das es gar nicht um diesen Fluss geht?

00:00:56: Nur am Rande um den Rhein, denn wir sprechen heute über Dilettantismus.

00:00:59: Verschwendung und Jotimeint ist nicht unbedingt Jotimat!

00:01:03: Wir

00:01:03: sprechen über Köln?

00:01:04: Wir

00:01:04: sprechen auch über KÖN.

00:01:06: Und in unserer Karriotte der MS-Kölne begrüße ich dem ersten Offizier unseren Steuermann.

00:01:10: in den rauen Seen der Podcastmeere Smutje Uli

00:01:14: Mir ging über, sitzt der Hauptverantwortliche des Kölner Operndesasters.

00:01:19: Der Polier der Nord-Süd-U-Bahn und Bauleiter des Domhotels Frank Mausbach besser bekannt als Bob der Kölnabrückenbaumeister.

00:01:29: Wir haben in Kölnen derzeit nach EU Vorgaben genau zwei Häfen Das ist der Nieler und der Godorferhaven.

00:01:38: Die anderen sind nur so Häfchen Um siebzehntundachtzig rum gab es wahrscheinlich noch ein paar mehr, aber einer war ein ganz besonderer Hafen.

00:01:47: Es war der Sicherheitshafen, der aber mit Sicherheit nie alles andere, aber kein Hafen war.

00:01:54: Aber stachten wir mal anders!

00:01:56: Leben Uli, erklär uns doch mal welche Merkmale muss ein städtisches also kölches Bauprojekt aufweisen um als gänzlich missglücklich bezeichnet zu werden?

00:02:05: Also wir sind ja hier in Köln.

00:02:07: Da kennen wir uns mit solch missglückten Dingen leider recht gut aus.

00:02:11: und wer sich richtig gut auskennt ist Mario Kramp, der war mal Leiter des kölnischen Stadtmuseums und er hat einmal eine Liste gemacht von Merkmalen die ein Bauprojekt aufweisen muss damit es als gänzlich Misslungen bezeichnet werden kann.

00:02:25: und diese Liste sehr lange lehnt euch zurück nehmt euch noch eine Flasche Rotwein.

00:02:28: das kann ein bisschen dauern.

00:02:30: ebiges Gerangel um Finanzen geschönte Kostenschätzungen, mangelnde Entschlusskraft, Unübersichtlichkeit der Verantwortlichkeiten, Dauer von Ausschreibung und Fehlentscheidungen bei der Vergabe.

00:02:42: Planungsfehler, Bau- und Materialmenge, unseriöse Firmen, gegenseitige Schuldzuweisungen, Wechsel in der Bauleitung, Lobhudelei über der Grundsteinlegung gefällt mir besonders gut!

00:02:53: Und langwieriges herumdeckt Doktoren an der eigentlich missflügten Konstruktion?

00:02:57: Und alle die jetzt denken wir würden heute über die Oper reden?

00:03:00: Nein!

00:03:01: Aber auch auf die trifft das alles zu.

00:03:03: Ja, wir sprechen über den Sicherheitshafen!

00:03:07: Es begab sich im Jahre... man lasse es euch auf der Zunge zergehen.

00:03:11: In den letzten Jahren hatten wir ein verheerendes Hochwasser inklusive eines Eisganges.

00:03:18: Ein Eisgang ist wenn Schollen auf dem Eis schwimmen gegenüber Packeis.

00:03:23: Da ist fest.

00:03:24: also es treiben Schollen darauf Dieses,

00:03:28: da kommen Eisschollen.

00:03:29: Die sind so groß wie ein VW-Gäfer und die werden vom Rhein angetrieben, die wie Müllsteine mähen, die alles nieder.

00:03:36: Es war also einen riesen, riesen Drama und unter anderem auch die komplette Gölner Schiffsflottdarts zerbröselt.

00:03:43: Ja!

00:03:43: Und die Hafenanlage im damals noch eigenständigen Mühlheim.

00:03:47: Die Rheinschiffer forderten daraufhin, die Stadt etwas zum Schutz ihrer Schiffe und Angehörigen zu tun.

00:03:53: Im Übrigen deckte sich das mit den militärischen Interessen der französischen Besatzungsmacht, die ihre eigenen Schiffe ja auch schützen wollten.

00:04:01: So forderte man dem Bau eines Schutzhafens.

00:04:03: Übrigens jetzt keine Weltneuheit, die mir in Köln erfunden haben?

00:04:08: Nein!

00:04:08: Denn in Mainz und erschreckenderweise in Düsseldorf gab es bereits einen solchen Schutzhafen.

00:04:15: Bei uns war's kein geringerer als... Kaiser Napoleon höchstpersönlich, am drei Königstag, die nicht aus Köln kommen.

00:04:24: Das ist der sechste Januar hat er persönlich den Bau eines Sicherheitshafens in Kölnen befohlen.

00:04:32: sollte da, wo heute der Theodor-Häusring endet und eigentlich so eke Ebertplatz ungefähr also heutiger Ebert Platz.

00:04:40: Da sollte er reingebaut werden.

00:04:42: das war dann außerhalb der damals noch mittelalterlichen Stadtmauer und so konnte man diese Fläche da relativ gut nutzen direkt am Rhein.

00:04:51: logischerweise ein Hafen muss natürlich da sein außerhalb des Stadtmau aber ansonsten wäre kein Platz da gewesen.

00:04:56: Ja, in der Nähe des Hafens liegt das Kunibert-Türmchen Teil der mittelalterlichen Stadtmauer.

00:05:03: Daher wurde der Sicherheitshafen auch Türmschinzhafen genannt und weitere Namen waren da auch der Napoleonhafen oder der Franzosenhafen.

00:05:11: Also voller Hoffnung, dass die Bauarbeiten schnell erledigt wären berichtete das Journal de la Rheur in seiner Ausgabe vom XXI.

00:05:19: April, die Arbeiten am Sicherheitshafen werden mit so viel Tätigkeit vorgesetzt, dass man sie künftiges Jahr beendigen

00:05:27: wird.".

00:05:27: Das kommt einem alles irgendwie bekannt vor.

00:05:29: wieviel Eröffnungstermine des Dormotels hatten wir schon?

00:05:32: Wie viele Eröffnungstermine der Opa hat bis zum nächsten Jahr?

00:05:35: immer nächstes Jahr also.

00:05:36: das war schon.

00:05:38: Es

00:05:40: wurde mit den Vorarbeiten gestartet und schon mal eine Hafenmau-Einfahrt errichtet.

00:05:46: So konnte mit allem Pump, inklusive Volksfest und Feuerwerk alles das Gölscher Herz bejährt am zehnten November, feierlich der Grundstein des Hafenbauwerks gesetzt werden.

00:05:56: Und dann war es auch der Prefekt des Departements.

00:05:59: Das Departement so rein Jean Charre François Delaladozette erklärte auf dem feuerlichen Bankett zur Grundsteinlegung ziemlich markigen Tönen.

00:06:12: Am zehnte November, im achten Jahr der Regierung Napoleons des großen Kaiser der Franzosen wurde der erste Stein gelegt für dieses Bauwerk errichtet und die Wohlfahrt des Handels auf dem Rhein mit Unterstützung der kaiserlichen Freigibigkeit der Gelder der Stadt und des Kölner Handwerks.

00:06:31: Der Deal war, die Stadt bezahlt die Baukosten von ca.

00:06:37: dafür allerdings die Hafengebühren behalten.

00:06:40: Der Kölner Handel hatte sich an der Finanzierung des Sicherheitshafens auch beteiligt, in den Nachrichten des Ruhrdepartements vom Eightzehnten Januar, wird darauf hingewiesen dass die Handelskammer dafür ein Darlehen in Höhe von zweieinundfünfzigtausend Frons bereitstellt.

00:06:56: Jetzt wurde der Sicherheitshafen tatsächlich achtzehnhundertdreizehn eröffnet.

00:07:01: Wobei das ist jetzt ein bisschen geschönt ehrlicherweise.

00:07:04: Das war eigentlich nur im Provisorium, da gab es keine Hafenanlagen und das ganze Ding war auch noch nicht mal tief genug ausgebaggert Und auch eine Brücke über die Hafeneinfahrt, die fehlte schlichtweg.

00:07:16: So hätten rein theoretisch da auch nur siebzig Schiffe reingepasst.

00:07:20: Eigentlich sollten Hundert neunzehntig Schiffe da anlegen können Aber selbst diese Siebzig waren definitiv nie da.

00:07:28: Der Hafen, der ist einfach total runtergekommen.

00:07:31: Er wurde nie gepflegt.

00:07:32: Es war ein ziemliches

00:07:33: Bau-Desaster.".

00:07:35: Ja als Achtzehundvierzehn die Franzosen dann abzogen über nahmen die Preußen mit dem Hafen ein, ich zitiere, ärgerliches Flickwerk aus Geldmangel nur notdürftig in Stand gehalten.

00:07:46: Also weil also ständig Geld fehlte – mir klingelt es in den Ohren – gab es auch Achtzwanzig noch keine Brücke über die Hafeneinfahrt?

00:07:54: Als Kompromiss wurde beschlossen eine provisorische Brücke aus Holzzürich.

00:07:58: Man hat das Holz dann gekauft, aber... Manges

00:08:02: Baugenehmigung verrottete dieses allerdings ungenutzt!

00:08:07: Erst im Jahre eighteenhundertdreißig wurde eine einfache Klappbrücke über die Hafeneinfahrt errichtet.

00:08:14: Im jahrelachzehntfünfzig wurde das Hafenbecken noch einmal vertieft.

00:08:20: Nach nun guten sechsundfünfzig Jahren von Anforderungen über Planung und Umsetzung setzen wir dem Janzen noch das Narrenkäpfchen auf.

00:08:30: Das Narren-Käpfchen ist nämlich, und das ist jetzt irgendwie mal wirklich unglaublich... kommen falsch konstruierte Hafeneinfahrt.

00:08:39: Also sagen wir mal so, wenn man irgendwo mit einem Auto auf einen Parkplatz fährt kann man gerne mal so ein neunzig Grad Kurve fahren.

00:08:46: das ist kein großes Problem!

00:08:47: Mit einem Schiff eine Neunzig-Grad-Kurve auf dem fließenden Gewässer zu fahren ist relativ schwierig weil die Hafeneinfahrt die Stand senkrecht tatsächlich senkrecht zum Hafen, zum Rhein.

00:09:00: Das heißt man hätte irgendwie diesen Bogen fahren müssen im fließenden Gewässer um dann in diese neunzig Grad Kurve da reinzukommen mit dem Schiff und das ganze Ding war auch noch im übrigen zu eng.

00:09:13: also eigentlich war das mal komplett für den

00:09:17: Pürbis.

00:09:18: Also faktisch unbrauchbar.

00:09:21: Auch die Rheinschifffahrtskommission bescheinigte, dass der Kölner Sicherheitshafen ganz unzulänglich und untauglich sei.

00:09:28: Und der Bau eines ordentlichen Sicherheitshafens erforderlich ist.

00:09:32: Im

00:09:32: Übrigen sind die Schiffer dann auch noch gewachsen in der Zeit weil auf einmal kam die Dampfschifffahrt auf.

00:09:37: aber auch diese Schiffe hätten diese Gover da rein einfach schlichtweg nicht geschafft.

00:09:41: A wegen dem fließenden Gewässer, B waren die noch größer und C war dieser Hafen ein Fahrt schlichtweg zu klein.

00:09:46: Wer sowas konstruiert hat, frage ich mich allerdings jetzt auch.

00:09:49: Ich finde vor allem auch völlig beschämend dass es sechzig Jahre vorher ist das ja in Mainz und in Düsseldorf schon gab

00:09:56: Ja man wusste doch dazu einen Schiff nicht einfach mal eben die Handbremse zieht und rechts abfahren kann.

00:10:02: dann weiß er sogar ich.

00:10:03: als Smoothie

00:10:07: Als Alternative entstand jetzt der Rheinauhafen.

00:10:10: Dieser hat eine deutlich breitere Einfahrt, ist mehr als einundsonst Meter breit und die Hafeneinfahrt liegt in einem deutlich flacheren Winkel zum

00:10:18: Reih.

00:10:18: Das müsst ihr euch mal angucken.

00:10:19: dann sieht man das nämlich das ist kein neunzig Grad Winkel.

00:10:21: so man kann da sehr entspannt reinschippern in den in den Rheinauhafen.

00:10:26: Fakt war als der Sicherheitshafen so halbwegs fertig gestellt war hat man festgestellt dass funktioniert alles nicht und hat den Rheinauhaven gebaut.

00:10:34: das muss man sich mal vorstellen.

00:10:49: Das Hafenbecken versandelte zunehmens und wurde zu einem Tümpel.

00:10:52: In den letzten Jahren entschloss man sich dann die Anlage komplett aufzugeben, um das Hafenbäckchen verfüllt.

00:10:59: Mit dem Abriss der Stadtmauer und damit einen hergehenden Stadt-Erweiterung wurde der ehemalige Hafen zur größten Parkfläche entlang der Kölner Ringe umgewandelt.

00:11:09: Gut.

00:11:10: Ja, das ist ja mal was Positives eigentlich!

00:11:12: Das könnt ihr euch auch übrigens mal angucken gehen.

00:11:14: wenn man sich orientieren will dass es ziemlich genau auf Höhe der Bastai da sieht man das Wenn die an der Bastei dann links statt einwärts geht dann sehr feststellt ihr fest da ist ein recht schöner Park Da ist ja nicht so unendlich viel grün an dieser Stelle und das ist eigentlich schon ganz gut gemacht hat aber wieder wie in Göln üblich einen Haken und dieser Haken heißt Ebertplatz und auch das Klientel, was sich am Ebert Platz rumtreibt.

00:11:38: Weil...

00:11:39: Die sind ja immer gern am Hafen!

00:11:41: Ja, sagen wir mal so der Ebert-Platz ist Kriminalitätspunkt vielleicht Nummer eins könnte sein in Köln Vielleicht mit einem Neumann zusammen, weiß ich nicht genau.

00:11:50: Auf jeden Fall auch Drogen-Umschlagplatz und die Dealer & Junkies, die nutzen dann den angrenzenden Park um da auch irgendwie abzuhängen oder sonst was.

00:12:00: Und das ist jetzt nicht schön, zumindest in der Richtung Ebert Platz an der Stelle?

00:12:05: Naja trotzdem ist aus dem, sag ich mal Disaster, was sich ja über Jahrzehnte gezogen hat, doch nochmal etwas einigermaßen städtebauliches, womit noch was anfangen könnte also einen Park entstanden.

00:12:17: Jetzt haben wir aber noch eine Sache, die, sag ich mal, daraus erwachsen ist.

00:12:21: Bei der Verfüllung des alten Hafenbeckens wurde gleichzeitig einer heute genutzten Abwassersystem gebaut.

00:12:28: Teil dieses Abwassesystems ist der seit dem Jahr zwei-tausend vier unter Denkmal-Stutz stehende Kronleuchtersaal.

00:12:35: Uli warst du da schon mal?

00:12:37: Ja!

00:12:37: Ich war da schon einmal drin und habe auch ein Kammerkonzert gehört.

00:12:43: Ich konnte es allerdings nicht genießen.

00:12:46: Das ist ein ziemlich großer Raum, so halbrund zugemauert aus Backsteinen.

00:12:54: Da fließen Kanäle entlang und diese Kanälen sind offen Abwasserkanäle und so riechen die dann auch.

00:13:03: Und je nachdem wie lange es nicht mehr geregnet hat, und wie wenig Wasser da drin ist, riecht auch etwas stärker.

00:13:08: Ich nehme mal an ich habe damals keinen sehr guten Zeitpunkt erwischt.

00:13:11: Die haben da kleine Säckchen verteilt.

00:13:13: Da konntest du dir so Kräuter unter die Nase halten.

00:13:16: Ich weiß nicht genau was das war Lavendel oder so.

00:13:19: Das hat meinen Kunstgenuss doch erheblich gestört.

00:13:22: Aber dieser Kronenleuchtersaal ist irgendwie, ja da ist das Nonplus Ultra.

00:13:26: alle wollen den mal gesehen haben.

00:13:27: Da heißt übrigens deswegen ein Kroneläuchtersal weil in diesem Raum mit diesen Kanälen hängt oben tatsächlich einen Kroneneuchter.

00:13:34: angeblich hat man den aufgehangen als der Kaiser gekommen ist sich die ganze Anlage mal anzugucken.

00:13:38: ob das stimmt weiß keiner.

00:13:40: Ja, ich denke das wäre ein Geschenk vom Kaiser Wilhelm II.

00:13:42: gewesen.

00:13:44: Aufgrund

00:13:45: unserer großen Wertschätzung zum Kaiser haben wir den einfach in der Kanalisation aufgehalten?

00:13:50: Ich kann mir das ehrlicherweise nicht vorstellen.

00:13:52: dass ein Kaiser einen Kronleuchter verschenkt um denen an der Gacke aufzuhängen dann ist irgendwie nicht so richtig passend.

00:14:00: Gut aber die Stadtentwässerungsbetriebe Köln bieten kostenlose Führung an.

00:14:03: also wer da gerne mal reinschauen bzw riechen möchte ist da gut aufgehoben.

00:14:10: Wer den Kronleuchtersaal besuchen will, kann sich gerne auf der Webseite der Stadtentwässerungsbetriebe Köln über die Termine... Wir

00:14:17: packen den Link mal in die Show noch zurück.

00:14:19: Ich habe noch ein kleines Fazit zu dieser Folge.

00:14:22: Es zieht sich wie Gaugumi durch die Jahrhunderte.

00:14:25: Die Stadt Kölne und öffentliches Bauern passt nicht so

00:14:29: wirklich

00:14:29: zusammen.

00:14:30: Kann man das so festhalten?

00:14:31: Und wir können dafür X Beispiele nehmen und mit Grausen habe ich zur Kenntnis genommen, dass der Stadtrat jetzt die Ost-West-U-Bahn bauen will.

00:14:39: Ja!

00:14:41: Das Blöde ist auch noch... Wir beide werden die nicht mehr nutzen können.

00:14:44: Der Janik unserer blutjünger Tontechniker wird da vielleicht noch in späteren Jahren im Rentenalter das Ding noch nutzen können, wir beide werden es nicht mehr benutzen können.

00:14:52: Wir Kölner können nicht bauend punktfertig und der Sicherheitshafen hat's gezeigt.

00:14:57: Ja,

00:14:57: der Leuchtturmfunk hats eigentlich mal ganz gut auf den Punkt gebracht Köln zwischen Schumkeln und Scheitern.

00:15:05: Das war die neuste Folge vom Kölner Ding der Woche!

00:15:09: Und ich hoffe es hat euch

00:15:10: gefallen, wenn

00:15:11: ja folgt uns auf Instagram und Facebook und

00:15:15: auf TikTok.

00:15:16: da sind wir unter das Kölnen Ding zu finden.

00:15:20: auch auf PolyG sind wir natürlich zu finden weil es da unseren Podcast gibt und auf Spotify Apple RTL Plus überall da wo es Podcast gibt.

Kommentare (1)

Evelin

Euer interessanter Podcast - mein Wiegenlied❣️ Schlafe aber erst DANACH ein 😄 Dankeschön❣️ Gute Nacht un Vell Jrööööß Evelin 🍀

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.