Das Köln Ding der Woche - Live-Podcast Köln-Zollstock (Teil 2)
Shownotes
Live Podcast Köln Zollstock - Live-Podcast „Zollstock“ (Teil 2)
Heute veröffentlichen wir die zweite Folge unseres LIVE-Podcasts zu Köln-Zollstock. Wir haben mit dem Zollstock-Experten Günter Schwanenberg darüber gesprochen • welchen Beruf der Fußball-Weltmeister Hans Schäfer erlernt hatte, • warum man Zollstock früher „Schutzmannshausen“ nannte und • wie sich die Zollstocker in der Zeit des Nationalsozialismus verhalten haben.
Außerdem werfen wir noch einen Blick auf die Prominenz aus Zollstock. Dazu gehören Persönlichkeiten wie Müllers Aap, aber auch Jürgen Becker, Dirk Lottner und (zumindest zeitweise) Kardinal Frings.
Empfehlung: Es lohnt sich, zuerst Teil 1 unseres Zollstock-Podcasts zu höre. Diesen findet ihr hier: https://koelnding.podigee.io/86-Folge1LiveZollstock
Ein großes DANKE gilt unseren Gästen bei der live-Aufnahme, Günter Schwanenberg, dem Wirt vom Zollstocker Hof Turgay Öz, unserem musikalischen Überraschungsgast Philipp Godart (aus urheberrechtlichen Gründen leider bei der Aufnahme nicht zu hören) und selbstverständlich unserem vollkommen überbezahltem Tontechniker Yannick.
Links
Kölner Stadtteile: Zollstock – das Maß aller Dinge! https://www.koeln-lotse.de/2023/08/12/koelner-stadtteile-zollstock-das-mass-aller-dinge/
Zollstocker Hof https://zollstocker-hof.de/
Philipp Godart https://philippgodart.de/
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
Transkript anzeigen
00:00:10: Hallo zusammen und herzlich willkommen zum zweiten Teil unseres grandiosen Live-Podcast über das sensationelle Fedel Zollstock.
00:00:36: Uli und ich, wir zwei vom Podcast Das Köln Ding der Woche möchten uns noch einmal bei allen die vor Ort waren herzlich bedanken.
00:00:44: Ganz besonders gehen unsere Grüße raus hier an Tobias Ahrens.
00:00:48: Der Mann, der hat fast so viel Ahnung wie wir von Zollstock aber er hat definitiv das größte Foto-Archiv.
00:00:55: und falls ihr altes Fotos vom Zoll Stock habt gebt die an den Tobias.
00:00:58: Wir stellen gerne den Kontakt her!
00:01:00: Ja und wir bedanken uns natürlich bei unserem Gast Günther denn ohne ihn wären wir ganz schön aufgeschmissen gewesen.
00:01:07: Und was sagen wir jetzt?
00:01:07: Naja viel Spaß mit der zweiten Folge.
00:01:12: Langes
00:01:12: gerede, kurzer Sinn.
00:01:13: Wir machen weiter!
00:01:14: Wer jetzt die zweite Folge von euch im Internet zuerst hört sollte aber eigentlich zuerst die erste hören weil das macht mehr Sinn?
00:01:25: Ist das verständlich?
00:01:26: Ja hat jeder verstanden.
00:01:27: okay ich habe das.
00:01:28: jetzt kriegt er ja nicht mehr zusammen.
00:01:30: nach fünf Köln schon sechs Cabernis.
00:01:31: Ich weiß ja nicht was los ist.
00:01:33: Uli wo sind wir stehen geblieben?
00:01:35: Wir sind stehen gebliben bei dem Punkt dass Zollstock Nicht nur eine wirtschaftliche Entwicklung hat sondern auch natürlich geistlich spirituelles Zentrum ist.
00:01:46: Hier in Zollstock hat die Kirche quasi eine wahnsinnige Heimat gefunden, Günther.
00:01:52: Wahnsinniger Heimat würde ich nicht sagen!
00:01:54: Die Heimat des Wahnsinns heißt im Fall St.
00:01:56: Pius.
00:01:57: Es ist die Kirchen, die entsteht, Jahrzehntezehn als der erste ordentliche Bebauungsplan für Zollstein gestellt wird.
00:02:06: also man hat aus dem zusammengewürfelten Häuserhaufen, jetzt doch langsam ein Plan entwickelt.
00:02:11: Er hat einen Bebauungsplan erstellt und Sankts Pius als Kirche wird geplant.
00:02:19: Alles, alles hört dann in dem Moment auf, als der erste Weltkrieg ausbricht.
00:02:24: In Solzak war wirklich alles auf Eis gelegt.
00:02:26: Pius wird auch erstmal nicht weitergebaut Und dann beginnt die Geschichte der Kirchen eigentlich erst nach dem ersten Weltkrig.
00:02:36: Und da gibt es einen interessanten Namen in Zollstock, das ist der Paul Niesen.
00:02:40: Paul Nissen kommt nämlich als Pfarrer an diese Kirche aus Mönchenglabbach.
00:02:46: Man kennt die Animositäten zwischen Köln und Gladbar im Fußball Aber Hennis Weißweiler hat eine Brücke gebaut zwischen diesen beiden Orten aber Paul Nießen auch Denn er kam aus Mürnchen-Gladbach und er war der Begründer der deutschen Jugendkraft also des Sportvereins Der heute ja auch noch existiert.
00:03:04: DHK draußen im Gründgürtel und die spielen bis heute, ob sie den Paul Nisten kennen?
00:03:09: Weiß ich nicht!
00:03:10: Aber er war der Begründer.
00:03:11: und noch ein Faktum für Zollstock ganz wichtig.
00:03:15: Paul Niesen hat natürlich nicht alleine hier in Zoll Stock gewirkt sondern er hatte einen Kaplan, der hieß Frings.
00:03:23: Ja, es ist genau der Frings nach dem später dann das Wort Fringsen geschaffen und benannt worden.
00:03:29: Die beiden hatten den Herz für die Jugend.
00:03:31: Das waren wohl offensichtlich auch sehr leutzelige Menschen, die hier nicht nur eine gute Christliche sondern eben auch eine gute Sozialarbeit im Viertel machten.
00:03:40: Und das ist besonders sie besaßen!
00:03:43: Den einzigen Lederball also Lederfußball.
00:03:49: Und da gab's dann ein Ritual Wenn die kleinen Jungs aus Zollstock Fußball spielen wollten.
00:03:55: und wenn ich kleine Jungs sage, dann darf ich nicht vergessen dass ein gewisser Hans Schäfer damals in Zollstok groß wurde.
00:04:03: Er hatte Fußball gelernt bei Rot-Weiß Zoll Stock, kickte dann aber gerne auf dem sogenannten roten Plätzchen.
00:04:11: das ist da wo die Post früher war also am Gottesweg.
00:04:15: Da war das plätzchen genau gegenüber der Kirche Und Hans Schäfer und seine Freunde klopften dann bei Paul Niesen und verlangten nach dem Ball.
00:04:25: So, da muss man sich vorstellen das kann man heute noch sehen, da kann man gerne mal hingehen.
00:04:28: Da ist dieses Kirchenportal und linke Hand hat man.
00:04:31: das Pfarrhaus ist so wie damals genau die Situation.
00:04:36: der ist eine relativ große Tür und neben dieser Tür links oben ist ein kleines vergittertes Fensterchen.
00:04:44: Durch dieses Fensterchen konnte man nämlich gucken, wer da draußen stand und welches Begehr dieser Mensch hatte.
00:04:49: Und dann klopften die Jungs also an der Tür?
00:04:53: Dann erschien das Gesicht von Paul Nissen am Fensterchinn und er fragte was wollte!
00:04:58: Die Jungs riefen wir wollen den Lederbau!
00:05:02: Fensterchin zu.
00:05:05: Tür geht auf Fara Nissen gibt's den Jungs den Liederball.
00:05:11: Spielt habt Spaß damit.
00:05:13: Dann machte die Tür wieder zu und dann ging das Fensterchein wieder auf und Paul Niesen rief der Zollstocker Jugend zu.
00:05:20: Und wenn er mit der Evangelische spielt, nehme ich euch der Ball wieder ab!
00:05:27: Jetzt muss man sich mal vorstellen ... Hans Schäfer ohne Lederball in Zollstokern, ja?
00:05:33: Wenn die Evangelischen das Wunder von Bären verhindert hätten... Es hätte einen Glaubenskrieg gegeben, ich glaube.
00:05:39: Ja gut, das wollte ich gerade sagen.
00:05:41: also wenn Herr Niesen den Ball nicht rausgerückt hätte dann wären wir vielleicht nie Weltmeister geworden.
00:05:48: Jedenfalls nie.
00:05:54: Aber Zollschrank hat natürlich auch nicht nur die geistliche Entwicklung gemacht, dank Lederball.
00:06:00: Sondern auch natürlich eine städtebauliche Entwicklung.
00:06:02: Das heißt hier ist auch ne Menge passiert und das hängt mit einem der vielleicht renommiertesten Architekten zusammen, die wir in Köln haben.
00:06:11: Das war Wilhelm Ripphahn und mit dem Aufruf Luftlich und Böhmsche.
00:06:19: Auch hier muss man dann fragen... Wie die Zollstocker hier ihre Bahn bezahlt haben, hat Herr Ripparn Zollstock gebaut.
00:06:29: Also in den Architekten entwürfen steht Büro Rippan.
00:06:32: Es ist nicht ausgeschließend, dass er mitgearbeitet hat das unterstelle ich auch mal weil Rippern kam aus dem Bauhaus und der hat in Zollschock auch schon seine Spuren hinterlassen.
00:06:41: Aber der ist nicht mit der Spießkette durch Zollchock gelaufen, das hört man schon mal gerne in Sachen Übertreibung.
00:06:48: Nein aber Ripparen hat tatsächlich mit geplant denn jetzt passiert etwas... Die Zollstocker haben einen Bebauungsplan.
00:06:56: Die Genossenschaften, die sich gründen... ...die damals in der Weltwirtschaftskrise unfassbar viel Wohnraum brauchen und schaffen wollen,... ...die kaufen dieses alte Ziegelei-Gelände, diese ausgekofferten Sachen.
00:07:09: Da war auch noch Sand zum Bauern der Häuser.
00:07:12: Und dann werden ganze Areale gebaut.
00:07:16: Es geht los mit der sogenannten alten Siedlung.
00:07:18: Die ist ganz oben zwischen der Kändenicherstraße am Südfriedhof Und dem Zollster Kürtel, so ein Dreieck.
00:07:25: Das war das erste was bebaut wurde und was die Bau-Geschwindigkeit angeht kann man wirklich sagen Ein Jahr einen Straßenzug also.
00:07:33: sie fangen Dreiundzwanzig an mit der Fischenicherstraße und dann geht das ein Jahr.
00:07:37: ein Jahr, ein Jahr und dann sind die neunzeitzebend zwanzig, achtenzwanzig.
00:07:41: sind die fertig.
00:07:41: Wenn dat die Stadtköln nochmal durchgehalten hätte oder?
00:07:46: Naja vor allen Dingen sind die Dinge ja jetzt noch unter Denkmalschutz gestellt.
00:07:51: Vor allem sind sie schnell gebaut, ne?
00:07:53: Ich hab mal in diesem ominösen Baumarkt gestanden hier ins Zollstock und hab mir einen Sack Rotband gekauft.
00:07:59: Und dann stand einer der alten Zollstocker, die da auch wohnte und fragte mich, ach will's ein Bild aufhängen!
00:08:04: Also n Nagel in die Wand hauen ist ein gewisses Risiko in dieser Siedlung... Da muss man dann durch.
00:08:11: So und das hat gut funktioniert.
00:08:13: Das war die Genossenschaft, die Baugenossenschaft Köln-Süd.
00:08:16: Es war noch ein Projekt was gemischt war.
00:08:18: es gibt ja Eigentum in dieser Siedlung, es gibt eben auch Genossenschaftswohnungen in der Siedelung.
00:08:24: Aber in der Folge hat dann alles, was in Köln irgendwo Genossenschaft hieß.
00:08:27: Ob das die GRG ist?
00:08:28: Die Süd andere Große haben dann angefangen und haben sich Parzellen gekauft.
00:08:33: Also Parzellien ist geliehen gesagt untertrieben.
00:08:36: Die haben sich wirklich zum Halbesviertel dann gekauft und haben das dann aufgebaut und zu gebaut.
00:08:41: Und so entstehen dann z.B.
00:08:43: nur drei Jahre der große Block am Hünningerweg Richtung Alfterstraße.
00:08:48: Man isst schnell unterwegs!
00:08:50: Aber man wollte ja unter sich.
00:08:52: Man wollte jetzt nicht mit irgendwelchen Leuten da wohnen, sondern bestimmte Berufsgruppe haben da schön zusammen gewohnt?
00:08:59: Das baut die Brücke in eine Zeit, die in den alten Büchern von Zollstock umschrieben wird.
00:09:07: und dann brach der Krieg aus.
00:09:08: Also erwähnen diese Zeit mehr oder weniger gar nicht.
00:09:12: Oder es waren die schönsten Jahre Zollstocks.
00:09:15: irgendwo dazwischen fehlt was.
00:09:17: Es ist klar.
00:09:19: Zollstock wird hochmodern bebaut, aber bis von der Zeit von den Jahren die Siedlungen stehen.
00:09:28: Und dann kommt in Deutschland eine politische Kraft an die Macht, die das alles für sich reklamiert und sagt wir haben das ja eigentlich gebaut also wir haben die modernste Schule des Westens gebaut und sie betreiben eine sehr klare Ja, man kann sagen Sozialpolitik, Gesellschaftspolitik.
00:09:48: Sie geben nämlich diese frisch entstandenen Wohnungen an Menschen, denen sie vertrauen und das sind in der Regel Menschen die im preußischen, nein nicht im preussischen, in der Weimarer Zeit gedient haben, die den sogenannten zivilen Versorgungsschein bekommen und dann das Anrecht haben auf einen Staatsdienst und Wohnraum.
00:10:15: Wer einzieht den Zollstock ist, das kann man fast so sagen entweder bei der Polizei oder bei der Post.
00:10:21: Zollshock vor Herr Ziegelbecker heißt jetzt Schutzmannshausen Ganzes Straßenzüge, wenn man da einen alten Adressbücher mal blättert.
00:10:29: Da steht dann immer nur Polizei, Polizei, Polizei.
00:10:31: später steht der geheime Polizei.
00:10:33: also das war schon schon in gewisser Weise auch eine braune Elite die sich hier niederließ.
00:10:38: In anderen Bereichen sind es dann die Post Angestellten Gleichschaltung der Genossenschaften.
00:10:43: das ist die Folge und Zollstock wird braun.
00:10:46: Anders kann man sie nicht sagen durch vehementen Einfluss der NSRP der Nazis.
00:10:53: Günther vielleicht kannst du?
00:10:54: zwei exemplarische Geschichten mal kurz erzählen, die so, ich sag mal diesen Spagat den es ja auch in anderen Vierteln gab im Nationalsozialismus aufzeigen.
00:11:06: Zollstock hat tatsächlich eine unfassbar große Dichte an ein S-Organisationen, die hier beheimatet sind.
00:11:16: Es gibt in Zollstock drei Ortsgruppen der NSDAP, Alt- und Neuzollstock unter Hünninger Platz.
00:11:24: Da kommen Parteibüros dazu.
00:11:26: Es gibt ein sehr schickes Heim draußen am Südfriedhof.
00:11:31: Das heutige Eichi hat auch eine dunkle Geschichte.
00:11:37: Übergriffe auf jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürgers sind möglich.
00:11:41: das Haus in dem heute UNICEF ist Hieß damals Haus Siebenborn, das war ein Jude.
00:11:48: Der hat dort Vorprodukte für die Schubproduktion hergestellt.
00:11:52: Das heißt Schnürsenkel, Ledersohlen und solche Sachen also keine fertigen Schuhe.
00:11:56: Gegenüber war der Knochenhändler Kahn, der hat sozusagen diese Rohstoffe vorbereitet.
00:12:03: und es gab in Köln-Zollstock auch eine Pogrom Nacht, in der diese beiden Gebäude überfallen wurden.
00:12:10: Kahn hat man abgebrannt und siebenborn hat die Leute rausgeschmissen.
00:12:15: Er ist dann emigriert in die Vereinigten Staaten, also den ganzen Terror dann entkommen.
00:12:19: Das haben wir auf der einen Seite in Zollstock eine durch und durch wirklich braune Soße, die man kann auch sagen in den Nachkriegsjahren durchaus noch ein bisschen schwappelt weil die NSD-NPD Wahlergebnisse im Vergleich zum Rest von Köln relativ hoch waren.
00:12:41: Auch das mag an der relativ stabilen Genossenschaftsstruktur liegen.
00:12:46: Man hat eine Zeit gebraucht, bis dass dann auch ein Ende hatte.
00:12:49: Heute ist Zollstock tatsächlich überwiegend grün.
00:12:52: Das ist mir sympathischer!
00:12:53: Das ist
00:12:54: korrekt!
00:12:54: Also unser Wahlkreis hier – das ist ja der gemeinsame Wahlkreist Köln-Süd – hat bei der letzten Bundestagswahl den niedrigsten AfD Anteil in ganz Deutschland erreicht.
00:13:13: Bei der Europawahl Vorher waren das der zweit niedrigste Anteil.
00:13:17: Also, dass jetzt nicht so eine One-Way Geschichte, also einmal Geschichte sondern Das ist wirklich anscheinend ein positives Signal.
00:13:26: Vielleicht auch haben wir ein bisschen was gelernt aus tiefbraunen Zeiten.
00:13:29: Ich will das mal hoffen vielleicht
00:13:33: wäre zu wünschen auf jeden Fall.
00:13:35: Wir haben aber auch eine andere Seite in Zollstock.
00:13:37: Ich hatte ja eben erzählt, die ersten Besiedlungen sozusagen, also die ersten Menschen, die nach Zollstok ziehen, das sind jetzt nicht Parteifunktionäre oder Günstlinge der Partei sondern das waren Arbeiterinnen und Arbeiter.
00:13:49: Und die wohnten oben in der Hertha Straße Und der, ich muss gerade gucken.
00:13:53: Die reinische Zeitung am dritten Mai, von einem Straßenkampf in Zollstock berichtet.
00:14:00: Da ist es wirklich hoch hergegangen.
00:14:02: Gegen vierzehn Uhr erscheint ein Auto an der Hertha Straße und daraus wird geschossen.
00:14:07: Es sind Nationalsozialisten die auf Straßenpassanten vier Schüsse abfeuerten.
00:14:17: Danach kommt es zu einer Auseinandersetzung.
00:14:20: Polizei rückt an, das Ganze wird geschlichtet.
00:14:22: Dann geht's aber um den weiteren Vorfall und dann entwickelt sich gegen zwanzig Uhr eine wirklich üble Straßenschlacht in Köln-Zollstock.
00:14:33: Das ist in der Kölner Geschichte bekannt.
00:14:37: dass wir in Zollstock eine ähnliche Sache hatten, ist unbekannt.
00:14:40: Also auch da gab es noch Leute die sich gewährt hatten.
00:14:44: ich habe eben die Rolle der Kirche angesprochen ja nicht nur Lederbälle sondern sie haben tatsächlich Raum zur Verfügung gestellt um die Predigten des Bischofs von Galen hier in Zollstock anzuhören.
00:14:56: Die Kirchen waren damals wirklich der Ort, in dem man flüchten konnte, in den man vielleicht auch noch ein offenes Wort pflegen konnte.
00:15:04: Paramantstätten von Heiliggeist, das ist ja die dritte große Kirche, die man erwähnen darf.
00:15:08: – nach der Nazi-Zeit wurde er wirklich mehrfach verhört und die Entnazifizierungsprotokolle seiner Verhöre liegen vor.
00:15:22: von den Nazis verhaftet, weil er die Predigten des Bischofs von Galen in der Heiliggeistkirche vorgetragen hatte.
00:15:29: Und das konnte er tatsächlich nachweisen und damit war er einer der unbeugsamen in dieser Zeit.
00:15:35: Davon hätten wir mehr gebraucht.
00:15:37: aber ich muss fair sein!
00:15:38: Ich glaube es gab kaum eine Chance sich damals gegen das Regime zu stellen umso wichtiger dass wir aus der Geschichte hoffentlich gelernt haben.
00:15:47: Ja, also man findet relativ wenig öffentlich sage ich mal in Zollstock, Mahnmalen oder wie auch immer man das nennen mag.
00:15:54: Das einzige sichtbare sind die Stolpersteine auch am Hönninger Weg und am Vorgebügsplatz.
00:16:00: Also wenn man da einmal den Kopf runter nimmt Und dann kann man einige davon entdecken und Stolpert Steine sollte glaube ich jedem auch ein Begriff sein Da kommen bald mehr höre ich gerade.
00:16:13: ja Okay, da ist was im Planung dass es sehr löblich.
00:16:20: Der Zollschöcker-Bürgerverein hatte dann tatsächlich auch mehr oder weniger massives Problem.
00:16:29: Die Frage war, braucht man noch sowas wie ein Bürgerverein?
00:16:31: Oder gibt es nicht viel bessere braune Organisationen.
00:16:34: und so ist dieser Zollchöcker Burgerverein tatsächlich dann aufgelöst worden?
00:16:39: Aufgelöst wurden aus und vorbei und erst nineteenhundertundfünfzig wird der Bürgervereinen wiederbelebt.
00:16:48: Das haben Uli Bauer und ich während der Diskussion um die einhundertelf Jahre Bürgerverein mehrfach besprochen.
00:16:55: Man muss ja vorsichtig sein, ne?
00:16:57: Wenn man dann sagt das ist einhundertelf Jahre, dann hat man ja diese Nazizeit mit dabei.
00:17:01: Wollen wir die auch als Jubiläum feiern?
00:17:03: oder insofern hat der BürgervereIN mehrfach gefeiert.
00:17:06: Die konnten ihr fünfundzwanzigstes feiern, die konnten ihr fünfzigstes feieren, sie konnten hundertelftes feiern.
00:17:10: Sie können noch weiter feiern aber bitte nicht diese braune Zeit.
00:17:14: Aber Uli hat damals immer auch dafür gestandert gesagt Aber das wird mir hier nicht passieren.
00:17:27: Zollstock hat es an dem Krieg genauso verbröselt wie die ganze Stadt, es gab zweihundert zweiundsechzig schwere Luftangriffe auf die Stadt.
00:17:36: Es sind eins Komma fünf Millionen Bomben auf Die Stadt runter gerieselt und damit haben wir ja heute noch Spaß.
00:17:44: also diese Diese Evakuierungen wegen den regelmäßigen Bombenfunden, die wir noch haben da ist er jetzt nicht ganz neues Und Zollstock war auch ganz schön zerhackt, also hier hat nicht viel aufeinander gestanden und deswegen ging es los.
00:18:00: Wie gehen wir nach dem Krieg damit um?
00:18:02: Und wie können die Stadt und den Stadtteil wieder aufbauen?
00:18:06: Naja ich sage jetzt mal im Endeffekt haben wir die Ziegelsteine, die wir in der Reihe von die Trümmerfrauen gebrannt haben, wieder sauber gemacht bzw.
00:18:15: wieder verwendet.
00:18:18: Das war eine Möglichkeit.
00:18:19: Die Genossenschaften haben wieder eine große Rolle gespielt und haben mit ganz viel Eigenleistung natürlich auch Wohnraum wieder geschaffen.
00:18:26: in der Storzheimer Straße, wohnten in den Wohnungen die heute von zwei bis drei Personen bewohnt werden zehn Personen das war der Durchschnitt.
00:18:35: Also man hatte diese Wohnungsnot, aber ich glaube damals haben viele Leute mit angepackt und haben dafür gesorgt dass es sehr schnell dann auch wieder ein lebenswerter Stadtteil wurde.
00:18:45: Es gab aber eine Schuttbahn die von Zollstock aus durch die Markusstraße fuhr in die entsprechenden Bereiche, wo dann diese großen Schuttberge entstanden.
00:18:54: Also es konnte nicht wieder alles aufgebaut werden.
00:18:57: und dann fangen in den Fünfzigerjahren vor allen Dingen ja die Zollschalker sind ganz nett die Sanella-Siedlungen an.
00:19:04: das waren die sehr schnell hoch gezogenen Siedlungen der Baugenossenschaften zum Beispiel im Bereich der Bernd-Kasteler Straße.
00:19:11: Das war die Bahn, die hat er gebaut in dem Bereich der Metternicherstraße, die Gartenbausiedlung.
00:19:17: also das ging dann sehr schnell.
00:19:19: und bei diesen Siedlungen steht da natürlich heute auch eine sehr umfangreiche Sanierung an weil was da schnell hochgebaut wurde ist natürlich dann auch in die Jahre gekommen.
00:19:30: aber Es geht voran und Zollstock wächst zu einem Stadtteil, der von den fünf heute so knapp von zwanzigtausend Bewohnerinnen und Bewohner hat.
00:19:41: Von fünf übrigens damals?
00:19:43: Ja genau auf vonzwanzig tausend da ist mal echt eine Steigerung.
00:19:46: Respekt Zollstok!
00:19:47: Habt ihr gut gemacht hier.
00:19:48: ne?
00:19:52: Bevor wir gleich mit der Geschichte weitergehen, die kleinen Anekdötchen, die wir zwischendurch noch haben.
00:19:57: Wir haben in Zollstock auch eine Menge Prominenzleben.
00:20:01: Wir machen gleich wieder Geschichte weiter, aber die Prominenzen zollstock Die kann sich auch durchaus sehen lassen.
00:20:05: wir haben schon über niemand geringeren als handschäfer den fußball weltmeister vierundfünfzig gesprochen.
00:20:14: Der knall der übrigens.
00:20:15: das habe ich auch vom gunter erst gelernt.
00:20:17: er hat als friseur gearbeitet
00:20:20: Er hat ins sollstück Friseur gelernt genau Und hatten mal richtig Stress bekommen, weil er einem Kunden zeigen wollte wie man einen Ball mit dem Kopf annimmt.
00:20:27: Er hatte sich die Lampe, die dahin als Objekt der Begierde ausgewählt und das hat ziemlich geschäppert im Friseursalon.
00:20:35: War nicht so gut!
00:20:36: Okay...
00:20:37: Aber wir hatten Kardinal Frings, da ist natürlich auch schon irgendwie, kann man auch nichts gegen sagen?
00:20:42: Über Müllers AAP haben wir auch schon hier gesprochen, ne?
00:20:44: Der Ecke-Foyerbe-Strauss-Gürtel hier wohnte hat.
00:20:47: Wen hatten wir denn sonst noch
00:20:48: hier?!
00:20:49: Ja, also wir hatten Mark Behnike.
00:20:52: Ich glaube der eine oder andere kennt ihn sogar noch persönlich.
00:20:55: ja den Doktor Made, der Pathologe und Biologe hat glaub ich auch schon mal Vorträge gehalten für im Zollschocker Bürgerverein.
00:21:03: ist das richtig?
00:21:05: Jürgen Bäcker ist hier aufgewachsen die Legende der Metternachtspitzen.
00:21:10: dann hatten wir Else Falkt, die ist vielleicht nicht ganz so bekannt aber es ist ne deutsche Frauenrechtlerin.
00:21:17: Dann haben wir natürlich The Golden Left Foot, wer kennt ihn nicht?
00:21:20: Dirk Lottner ist auch in Zollstock aufgewachsen.
00:21:25: Fortuna Köln und FC-Legende in einem...
00:21:27: Der einzige Mann der es geschafft hat in einem Spiel gerade mal thousand onehundert Elfmeter zu laufen.
00:21:32: Ja!
00:21:32: Er hatte die schlechtesten Laktatwerte jenseits des Universums.
00:21:36: Schöne Grüße an dieser Stelle.
00:21:39: Wenn ich dich gerade unterbreche, Freunde ... Es gab mal eine Trikotwerbung des ersten FC Kölnen.
00:21:47: Da war so eine große bedeutende Schipsmarke drauf.
00:21:52: Und dieses Trikot hat er präsentiert und dann gesagt, er hätte gar nicht gewusst was alles in diesen Chips an wertvollen Stoffen für einen Profifußball da drin ist.
00:22:05: Und das Interview endet mit dem Satz aber die beste Wurst gibt es dann doch bei Baumgachtner!
00:22:13: Okay, das kenne ich nicht.
00:22:14: Das muss sich mir noch mal anhören!
00:22:16: Der
00:22:16: hatte dann den Laden in der Fochhammerstraße, Ecke-Hemülhammerstraßel.
00:22:20: Da war Rolf Baumgartner legendärer Zollstocker Fleischereibetrieb.
00:22:26: Aber Dirk Lautner hat auch mal ne Single rausgebracht und das ist wirklich sehr gruselig.
00:22:30: Ich muss das ganz ehrlich so sagen.
00:22:31: Also mit dem
00:22:32: Fussich Julchen zusammen.
00:22:36: Mir sind göllsche Junge, Hans Spitzepötze an Und der Dirk macht so eine Art Sprechgesang Dirk wenn du das hörst Er ist
00:22:43: Rapper.
00:22:44: Der war der Rapper!
00:22:46: So, dann haben wir noch einen sehr, sehr bekannten Ramon, der singende Türsteher kennt keiner aber er kommt auch aus Seulstorck.
00:22:56: und dann haben natürlich...
00:22:58: Ach,
00:22:58: das ist ja der Wahnsinn!
00:23:00: Der Philipp
00:23:00: Goddali ist ja auch von hier!
00:23:02: Ja wo ist er denn?
00:23:04: Mensch, Philipp!
00:23:09: Wir nennen ihn den Ed Sheeran aus Seilstorch weil er nach uns dreien.
00:23:15: Er
00:23:21: kann deutlich besser singen, als wir alle drei zusammen.
00:23:24: Nein, nein!
00:23:24: Der
00:23:24: Gütergat
00:23:26: singt.
00:23:27: An dieser Stelle fällt mir Garfield ein.
00:23:30: Was sagt
00:23:32: er?
00:23:32: Er ist... Pass mal auf jetzt.
00:23:34: Weißt du was Kochfeld auf Englisch heißt?
00:23:38: Garfield.
00:23:40: So.
00:23:40: Jetzt
00:23:42: bin ich gespannt wie die Geschichte zu Ende geht hier.
00:23:45: Und Garfield hat einen Spruch ausgehauen.
00:23:49: abgesehen von meiner Über aus großen Bescheidenheit bin ich eigentlich ziemlich perfekt.
00:23:55: Uli, du bist dran!
00:23:58: Ich
00:23:58: fühle mich durchaus angesprochen.
00:24:01: Zollstock?
00:24:02: Haben wir noch berühmte Zollstocker?
00:24:04: Marietta Slomka.
00:24:05: Mariettaslomka hast du auch noch einen?
00:24:06: Günther Schwanenberg.
00:24:08: Ja haben wir noch einvergessen.
00:24:09: wer hat noch eine Frage?
00:24:10: Habt
00:24:10: ihr nur einen?
00:24:13: Anne Will aus Zollstoff?
00:24:17: Will vielleicht Zollstock, aber ich weiß es nicht.
00:24:21: Liebe
00:24:21: Anne-Wil, falls du das hörst, meld dich mal bei uns und klär das.
00:24:24: Schick mal deine Geburtsurkunde ein hier dann können wir das
00:24:26: kaufen.
00:24:26: Die haben auch einen Podcast übrigens.
00:24:27: Ganz gefährlich!
00:24:32: Wir prüfen
00:24:33: das.
00:24:36: Die
00:24:37: wollten wahrscheinlich?
00:24:37: Ja, wir haben ja auch hier und da ein bisschen die Tricks.
00:24:39: der Peter Müller, der kommt ja sülz also er ist nicht ins Volk
00:24:42: angeboren.
00:24:42: Der Peter Mülle hatte quasi Schräg gegenüber
00:24:44: uns.
00:24:44: Hatte gewohnt später aber Dirk Heinen Das ist zum Beispiel ans Zollstocker Kind.
00:24:49: Er war immerhin Torwart als Leverkusen noch Vizekusen hieß hat Bundesliga gespielt.
00:24:56: Und wer auch aus Zollstock kommt und seinerzeit auch mit Hans Schäfer bei Rotweiß-Zollstock gespielt hat, das ist Fritz Pott.
00:25:06: Der gute Pott so wurde er genannt, ein Abwehrspieler des ersten FC Köln immerhin in der Meistermannschaft dabei – und Fritz Pot war auch dreifacher Nationalspieler unter Serb Herberger!
00:25:16: Kann man auch mal sagen, also Rotweiss-Zallstock...
00:25:19: ...ist die Skada-Schmiede des DFBs?
00:25:21: Hör mal.
00:25:24: Mit echtem Lederbellen!
00:25:26: Vergiss
00:25:26: den Geist von Valentin, geh nach Deutschland und er kriegt alles mit.
00:25:30: Wachter
00:25:30: ein Moment.
00:25:31: ich hör da hinten eine Stimme ja?
00:25:34: Nino de Angelo Wie konnte
00:25:35: ich den vergessen?
00:25:36: jenseits von Eden Danke!
00:25:39: Stimmt das?
00:25:41: Stimmt der wirklich?
00:25:42: Ja stimmt, Nino De Angelo hat schräg gegenüber.
00:25:45: also die Mutter zumindest hat Schräggegenüber von uns von der Schwalbare Straße wenn wir rausgehen auf die Vorgewirksstraße gewohnt und da stand immer ganz viele junge Mädels Nicht wegen mir.
00:25:58: Wegen Nino.
00:26:00: Da hieß aber, glaube ich noch, Gorgoldione zu der Zeit?
00:26:04: Die Rabauhe!
00:26:05: Genau, Kil Eichmeier hat auch... Also nicht alle rabauhe Aber Kil EICHMEIER Der letzte überlebende der Rabau-Bauerbankstraße, Bremsstraße unten hatte er gewohnt.
00:26:18: Ja, auch das ein berühmter Kölner.
00:26:20: unter Nackens lang Den muss man jetzt nicht kennen, aber der war irgendwie zwei Meter fünfzehn groß und war Zirkusartist.
00:26:29: Ich wollte mal ein bisschen Angeber wissen hier raus.
00:26:33: Okay, ich weiß nicht über die Nummer einladen, keine Ahnung.
00:26:34: Der nackenslang!
00:26:36: Gut, das war der kleine Exkurs zu der Zollschöcker-Prominenz.
00:26:39: Kommen wir zurück zur Zollchöcker Geschichte und ich weiss nicht genau wo wir jetzt sind... Aber dafür haben wir den Günther
00:26:46: dabei!
00:26:47: Ja, wo sind wir jetzt?
00:26:47: Indianersiedlung steht hier.
00:26:49: Indianersiedlungen!
00:26:52: Aber
00:26:52: die darf man nicht mehr so nennen.
00:26:53: Das ist eine Siedlung einer indigenen Bevölkerung.
00:26:59: Der Begriff kam ja durch ein Buch, das Konrad Zander geschrieben hat.
00:27:05: Minnesota in Köln.
00:27:08: Zander ist Autor, Publizist und Journalist Und er hat dieses Buch geschrieben in der Zeit, als es um diese Siedlung übel bestellt war.
00:27:18: Es gab nämlich Pläne das ganze Gelände zunächst mal zu einer Friedhofserweiterung zu nutzen für eine Friedhoferweiterungen zu nutzen.
00:27:25: Das waren so Anfang der Sechzigerjahre.
00:27:27: da ist dann meine Oma aus Zollstock entfernt worden sozusagen gewaltsam mit Bagger und man hat dieses Haus weggerissen.
00:27:34: Da ist heute ungefähr die Pferdeviese wo dieses Haus gestanden hat.
00:27:39: Dieses Viertel ist, das war eine Gartenanlage.
00:27:45: Ist genutzt worden während der Zeit der großen Wohnungsnot als Möglichkeit doch billig Bauland und Wundern zu beziehen dann aber vor allen Dingen auch während der verheerenden Bombenangriffe auf Köln.
00:27:58: Du sagtest gerade Uli da hat Zollschöck ne Menge abgekriegt.
00:28:01: Ja es war blöd die lag genau an den Gleisen Richtung Dom und die Flugzeuge brauchten damals eine Orientierung.
00:28:09: Und dann sind sie von Dürren achen kommend, sind die den Gleisen nachgeflogen.
00:28:12: Dann kam die eben quer durch Zollstock-Klettenberg.
00:28:17: Da hat es tatsächlich sehr viele Bombenabwürfe auch über Zoll stock gegeben.
00:28:24: Wir haben tatsächlich jetzt geschafft aus diesen Zoll Stockfolgen drei zu machen!
00:28:31: Das heißt... Das liegt nicht an euch, das liegt an uns drei hier vorne.
00:28:34: Vielleicht in einem ganz besonders... Aber wir werden jetzt noch einen kleinen Cut machen!
00:28:38: Liebe Freunde zu Hause, freut Euch auf in zwei Wochen die nächste Folge vom Köln-Ding der Woche.
00:28:45: Da geht es dann unter anderem darum dass der Günther Schwanberg die steile These aufstellt, dass Zollstock das meist besungensste Fädel der Welt wäre.
00:28:54: Das werden wir prüfen Und auch darum, wie Zollstock sich in Zukunft entwickelt und wie wir drei Zollstock in den kommenden Jahren sehen.
00:29:02: Vielen Dank, dass ihr zugehört habt!
00:29:04: Es ist ein großartiges Ding.
00:29:06: Vielen dank an den Günther und in zwei Wochen geht's weiter.
00:29:08: Bleibt uns gewogen und mardet.
00:29:10: Jodd
00:29:18: Das war die neuste Folge vom Köln-Ding der Woche
00:29:21: und ich hoffe
00:29:22: es hat euch gefallen.
00:29:23: Wenn ja folgt uns auf Instagram
00:29:26: und Facebook
00:29:28: TikTok, da sind wir unter das
00:29:30: Köln-Dame zu finden.
00:29:32: Auch auf PolyG
00:29:33: sind wir natürlich zu finden weil es da
00:29:35: unseren Podcast gibt und auf
00:29:37: Spotify, Apple, RTL Plus überall da wo's Podcast gibt.
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