Das Köln Ding der Woche - Der Maler Bock
Shownotes
Der Maler Bock - mehr Lebemann als Künstler
Zu den „Kölschen Originalen“ gehört, neben dem Fleuten Arnöldchen, der Bolze Lott oder Läsche Nas selbstverständlich auch der Maler Bock. Eines ist sicher: Gemalt hat der Maler Bock nie! Heute würde man ihn als Hippie bezeichnen: Heinrich Peter Bock (1822 – 1878), in Köln besser bekannt als „Maler Bock“.
Erstaunlich: Er hat zwar nie einen Pfennig Steuer in der Domstadt entrichtet, war in keinem Adressbuch verzeichnet - aber er hat es zu einer eigenen Straße geschafft.
Frank und Uli sprechen in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche“ über diesen ganz besonderen Künstler.
Bilder vom Maler Bock: Kölsche Originale: Der Maler Bock https://www.koeln-lotse.de/2021/09/17/koelsche-originale-der-maler-bock-mehr-lebemann-als-kuenstler/
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Transkript anzeigen
00:00:10:
00:00:29: Liebe
00:00:29: Kunstliebhaber, wir laden euch heute zu einer Vernissage für die feinen und gespitzen Irche ein.
00:00:35: In unserem Atelier der feinen Töne und Niosen sind wir zwei Schöngeister des Art Nouveau Ja, ich würde auch sagen sogar der Avant-Garde versammelt um euch einen der bedeutendsten Male aus Köln näher zu bringen.
00:00:49: Und an meiner Seite meine Inspiration!
00:00:52: Der überaus beflügelnde Uli Denn er ist für mich die Muse Die Elke Koska Für haa schuld war.
00:01:00: Mir gegenüber sitzt der Mann gegen den Banksy in Zollstock verblassen würde, der tatsächlich mit jeder Sprühdose Garagenwände verzaubern könnte wenn er denn wollte.
00:01:12: Der einzigartige Banksy-Mausbrach.
00:01:14: aber wir sind nicht alleine!
00:01:16: Wir haben das Girl with the Balloon dabei und dieses Girl With The Balloon hält unsere Regler fest und zieht die an der richtigen Stelle rauf unser Tontechniker.
00:01:29: dass du da bist.
00:01:30: Hallo,
00:01:31: wie sieht es denn überhaupt so aus mit Kunst?
00:01:32: Bist du da ein bisschen bewandert oder ist dazu mehr so...
00:01:36: Nee, ich bin da schon ziemlich gut.
00:01:37: Ich hab auch im Blog schon viel über Kölschekunst geschrieben tatsächlich.
00:01:40: Niemand den runter.
00:01:42: Bisschen mehr malen nach Zahlen oder Window-Kallers?
00:01:45: Nee,
00:01:45: eher so secondhand.
00:01:46: also nach dem Motto ich rede darüber aber ich
00:01:48: kann das
00:01:50: nicht.
00:01:50: Aber ich habe in meinem Teilung Kunst und Kultur im Blog... Da sind bestimmt schon ein paar Beiträge zu Kölchenkunstbergen.
00:02:06: Ja, sehr.
00:02:07: Ich gehe gerne ins Museum aber ich bin nicht bewandert.
00:02:11: Wann warst du denn das letzte Mal im Ludwig?
00:02:14: Im Ludwig-Museum war schon ewig nicht
00:02:15: mehr.
00:02:18: In der Schule.
00:02:20: Im Ludwigsmuseum stand noch diese Frau da wo man denkt die wäre echt...
00:02:24: Die ist weg!
00:02:31: Aber um welchen Wegweisende Maler des neunzehnten Jahrhunderts geht's denn?
00:02:36: und kannst du das mal so ein bisschen einordnen?
00:02:39: Also es geht tatsächlich um Heinrich Peter Bock.
00:02:44: Das war tatsächlich die treibende Kunstfigur in Göln, der eigentlich alles gemacht hat aber nicht gemalt hat.
00:02:53: Also der Mann nannte sich als Maler Bock, aber wirklich gemalt hatte er nie.
00:02:58: Jetzt müssen wir mal so ein bisschen mal in die Zeit zurückgehen.
00:03:01: Das ist so Anfang bis Mitte des neunzehnten Jahrhunderts im Vergleich zu heute.
00:03:06: Gollavonero Dörb da kannte man noch jeder Kante jeden und nur so konnten auch diese kölschen originale über die wir zum teil ja schon gesprochen haben der fress klötsch, äh Flötzeland.
00:03:20: Die konnten dazu einer gewissen lokalen berühmtheit werden weil man kannte dennoch das hat sich dann später ab primaldau um achtzehn achtzig achtzehneunzig die ganzen eingemeindungen alles verändert.
00:03:29: in köln wurde tatsächlich zur großstadt vorher war da der dürb und so konnten solche Ja, so kleine Originale in ihren kleinen Biotropen leben und dazu gehört auch Maler Bock.
00:03:42: Also was schon mal klar ist und was der Uli hervorragend eingeleitet hat, ist je malt hatte er nie.
00:03:48: Aber nach seinem eigenen Empfinden nach war er aber äußerst kunstsinnig und schwärmte schon den jungen Jahren für die Malerei.
00:03:56: Kann man ja machen!
00:04:00: Er konnte sich eher so als Künstler und Bohem inszenieren.
00:04:03: Also wie man in Kölle sieht, das war eine richtige Windbügel.
00:04:07: Da war nichts dahinter, der hat aber so getan.
00:04:09: Durchaus eloquent war er in seinen Ausflüchten denn wenn er im Alter von etwa fünfzig Jahren gebeten wurde als selbst entlangter großer Künstlern die Wandmalereien der Abtei Brauweiler zu restaurieren lehnte er mit folgenden Worten ab Spätere Geschlechter werden sagen, welch vorzüglicher Restaurator hat diesen schlechten primitiven Malereien so verzöglich restauriert.
00:04:34: Es war ihm jetzt auch nicht zwingend in die Wiege gelegt ein Künstler zu werden.
00:04:38: Er wurde am dreißigsten Juli, achtzehn zweiundzwanzig geboren und sollte eigentlich einen ganz anderen Berufsweg einschlagen, also ganz anders.
00:04:48: Er sollte Metzger werden!
00:04:50: Aber ich glaube das war so nicht das Richtige für den feinsinnigen Mann der da irgendwie sich nicht gesehen hat, irgendwelche Tiere zu schlachten und zur Wurst zu verarbeiten.
00:05:01: Der war schon früh sowas wie von der Bohem inspiriert.
00:05:05: Der ist mal beschrieben worden wie folgt Eine Kunstnatur mit langen Haaren, wallend bis auf die Schultern.
00:05:13: Mit ledernden Kepplein aus dem vorigen Jahrhundert.
00:05:16: Mit einem Rock dessen Schnitt aus der Zeit vor der Restauration zu sein scheint.
00:05:21: Seinen Gillet das ist die Weste dagegen ist höchst dändimäßig.
00:05:24: weite Bluderhosen gestalten ihnen zum Türken.
00:05:29: Also dass so ein Typ jetzt sage ich mal nicht unbedingt zu mir liebt Thea passt und vor allem nicht zu den preußischen Dragonern ist eigentlich augenscheinlich.
00:05:39: Nichtsdestotrotz hat er sich dahin beworben, ne?
00:05:45: Er hat sich also dieser berittenen Infanterie angeschlossen, warum er das gemacht hat bleibt immer sein Geheimnis.
00:05:50: Das
00:05:50: war aber ein kurzer Episode.
00:05:51: Ja ja!
00:05:52: Aber klar ist dass seine militärische Karriere bereits nach wenigen Wochen ihr unrühmliches Ende fand Denn die Preußen befürchten so der Kölner Autor Reinhard Louis Dass der Dragoner Bock die ganze Schwadronenerisch machen würde sollte er noch länger bleiben.
00:06:07: Wohlwollen könnte man sagen, dass seine Zeit beim Militär als Performance-Kunst gewertet werden könnte.
00:06:13: Also quasi das Militäre von innen heraus hat Absurdum führen!
00:06:18: Man könnte aber auch sagen der war halt jetzt bekloppt.
00:06:22: Ja und so lebt er auch.
00:06:24: ich meine das war halt ein Typ und Künstler wie man sich da heute so vorstellt ne?
00:06:28: einen festen Wohnsitz hatte der Mann nicht.
00:06:31: Der hat so halbe, halbe gewohnt.
00:06:33: im Sommer lebte er in den Bögen der damals noch bestehenden Staatenmauer.
00:06:38: da konnte man im Sommer so halbwegs gut dann campieren und im Winter gab es einen uralten riesigen eisernen Kessel in Beienthal.
00:06:47: das war ein Dampfkessel von einer von den Fabriken die da gestanden haben Wodlich eingerichtet.
00:06:54: er nannte das dann sein Hotel.
00:06:56: Und was bei Diogenes die Donne war, war wahrscheinlich bei ihm dieser Dampfkessel.
00:07:01: Ja also auch mit den Marktfrauen auf dem Altermarkt gab es regelmäßig schreit und als eines Tages eine der Marktfrauen ihn ein kleines Stückchen Käse schenken wollte wahrscheinlich um ihm endlich loszuwerten zählte Bock.
00:07:13: sie elende Person wagen ist einem Künstler eine solche Battle anzubieten.
00:07:19: Gleichzeitig griff er nach den geschenk doch her damit.
00:07:22: großmut gegen geringe leute war stets mein prinzip.
00:07:25: jetzt muss man sich mal so ein bisschen vorstellen.
00:07:27: da rennt einen typ in klamotten rum die aus dem letzten jahrhundert stammen hat keinen festen wohnsitz bezeichnet sich als der größte lebende künstler hat aber noch kein einzigen pinselstrich gemalt.
00:07:38: irgendwie hat der typ ist auch schon drauf gehabt oder muss man schon sagen ein bücher.
00:07:41: neid schwingt das schon mit.
00:07:44: Er hat auch ein großartiger Nummer gefahren und zwar wurden früher noch Namens-Tage gefeiert.
00:07:49: Eigentlich mehr als Geburtstag, bei meinem Vater übrigens auch noch.
00:07:51: Da wurde der Namestag mehr gefeuert als der Geburtstag.
00:07:54: Ganz heftig?
00:07:55: Ja sicher!
00:07:56: Kommt euch besser merken, steht im Kalender immer drin wahrscheinlich.
00:07:59: Und so waren auch Namens Tage von den Wirtinnen der Stadt... Ein beliebtes Termin vom Malabok, um da hinzugehen.
00:08:11: Dann war er nämlich in dem Fall ganz Kavalier alter Schule.
00:08:14: Er hat irgendwo ein paar Blümchen geklaut und hat sich dann in den Kneipen vorgestellt, hat den Wirthinnen zum Namensdach gratuliert, um anschließend die entsprechende Einladung damit es auch Wein, Bier und was zu essen gab dankend anzunehmen.
00:08:30: Wenn der jetzt aber satt war, hat er sich die Blümchen, die er eigentlich schon verschenkt hatte, wieder geschnappt und gesagt, schöne Frau.
00:08:37: Ich wird da hole meinen Glückwunsch!
00:08:39: Ich muss aber jetzt noch eine andere Dame zum Geburtstag
00:08:41: gratulieren.".
00:08:42: Ah, das hat dem keiner übel genommen.
00:08:44: Die fanden das eigentlich irgendwie alle ganz lustig und die waren fast schon eher beleidigtwürchtend wenn der Malerbockmann nicht aufgetreten ist.
00:08:51: Ich lasse jetzt gerade mal nicht los dass die Namestage so mehr gefeiert worden kann es sein also nicht bei deinem Vater.
00:08:56: da wusste man natürlich ne aber das ja ganz früher sag ich mal wahrscheinlich nicht so genau wusste wann die Leute geboren wurden und dann hatten wir den Namen... Ja das
00:09:04: war aber ganz ganz früher.
00:09:04: in Kirchen Büchern steht er ziemlich genau drin.
00:09:07: Das war schon relativ gut.
00:09:09: Okay, aber wer da im Tipp hat?
00:09:11: Das war bei dem ... das war der Hillier-Göller hier schuldet.
00:09:13: Da ist eine katholische Tradition, dass diese Namestage so wichtig sind.
00:09:18: Gut, dann wäre also kein Tipp.
00:09:19: der Uli weiß schon wieder alles.
00:09:21: Also Michael Wasserfuhr von den Kölschgängern schrieb über ihn dass ein solcher Typ nicht so recht in das damals preußische Köln passt.
00:09:28: So wurde der große Künstler unfreiwillig aber nicht ganz unwillig denn es war Winter und sein Dampfkessel war wahrscheinlich mächtig galt.
00:09:35: In die Arbeitsanstalt Brauweiler eingquartiert!
00:09:38: Und wen lieben Uli?
00:09:39: Hätte Deutje draufwir...
00:09:41: Das ist also wirklich ein Treppenwitz der Geschichte, das zur gleichen Zeit auch dort flöten.
00:09:48: Einquartiert, wobei ein Quartier ist der falsche Begriff.
00:09:51: Das war eigentlich ... War das einen Knast in Brauweiler?
00:09:53: Also es hieß Arbeitsanstalt, aber was war tatsächlich ein
00:09:56: Knast?!
00:09:57: Da kamen die Typen hin, die auf der Straße mal bisschen verklappt werden sollten und so auch das Flötenanlötschen war dann da!
00:10:03: Und dann trafen die beiden sich... Die waren sich aber nicht so ganz grün.
00:10:06: Der Flötonanlöschen war eher von der Strauß und der Bohemien war eher etwas abgehoben.
00:10:12: ist ihm schon ganz übel aufgefallen, dass das Flötenanöllchen ihn einfach gedutzt hat.
00:10:17: Ja übrigens wir haben eine wundervolle Folge über das Flöktenanölchen schon mal produziert.
00:10:23: Die könnt ihr euch ja gerne nochmal reinhören.
00:10:25: ein absoluter Tipp also während er in Brauweiler festsitzt vermissen in Köln nicht nur die Wirthinnen dem Malerbock Nene und dann machen auch noch Fake News über den Tod von Heinrich Peter Bock die Runde.
00:10:37: Den Kölnern ist schnell klar, dass hier was nicht stimmen kann.
00:10:41: Wird doch auch sein Testament veröffentlicht!
00:10:43: Der auf seinem Landgut im Brauweiler verstorbene Professor Bock soll viele Tausend Taler für wohltätige Zweckefgevermacht haben.
00:10:51: Geld welches der Stadtbekannte Malabok selbstverständlich nie hatte und wahrscheinlich wenn er es gehabt hätte auch nicht gespendet.
00:10:58: Tatsache war...der Bock Also der Malerbock hat tatsächlich seinen Todestag um mehrere Jahre überlebt, also den Fake News-Todestag.
00:11:07: Er stirbt am dritten Dezember, in Dürren in einer Irrenanstalt und wird dort auch weil er natürlich kein Geld dahinter ist einfach mal eben von einem armen Begräbnis hat das ärmste was man sich vorstellen kann beigesetzt.
00:11:22: In Düren war niemanden klar dass die hier ein echtes kölches Original zu Grabe getragen haben.
00:11:29: In Köln wird sein Tod im Karneval des Jahres in den letzten Jahren verarbeitet.
00:11:33: So lautet es in dem Karnevalslied der Zünfte im Zuch von Peter Prior, zuletzt trickt dann der Künstler Schaar daher mit Glanz und Prach.
00:11:44: Der Größte fehlt He Mezichra ist jenseits unger Dach.
00:11:48: Dat war im Säljen He Verjund.
00:11:52: Und doch mit Stolz Bock sage Kund Meine Kunst mein Genie, ja das war Kölsch für Anfänger.
00:11:58: Meine
00:11:58: Kunst meine Genie?
00:11:59: Das vergisst die Nachwelt nie!
00:12:01: Ja das ist auch schwer zu lesen, es ist dieses Ur-Kölsch.
00:12:03: ich finde das wirklich sehr sehr schwer zulesen und zum Teil schwer zu verstehen.
00:12:06: mit dem Kölch hat's eigentlich nichts mehr zu tun.
00:12:09: Wir fassen mal zusammen da war also ein Typ der sollte Metzger werden, war nix.
00:12:13: Der sollte Soldat werden, War nix...der sollte in irgendeiner Form irgendwo für arbeiten War nix.
00:12:19: Und dann hat er sich selber als Künstler ausstaffiert und sich im wahrsten Sinne des Wortes durchgefressen, also da hat es sich durchgeschnocht, durchgeköttert wie man sagen will ist mir egal, hat aber geschafft dass der im kollektiven Gedächtnis der Stadt verankert ist nämlich durch...
00:12:33: Ja in der Südstadt gebührt maler Bockgäschen
00:12:38: Zugebener war es ein sehr klein, sehr unscheinbar.
00:12:41: Da muss man schon suchen, das Malaborg-Gästchen!
00:12:43: Aber es ist schon bemerkenswert, dass einer der nie einen Fennig Steuer entrichtet hat, der in keinem ihrer Adressbücher verzeichnet war oder ist, weil er nie und nirgendwo ordentlich gemeldet war diese Ehrung zuteil
00:12:55: bekommen hat.
00:12:57: Das... ist vielleicht auch wieder mal typisch Geld.
00:13:00: Wir ehren vielleicht nicht gerade die Verdienstfreude, aber irgendwie die, die uns am besten im Gedächtnis geblieben sind und das Leben vom Maler Bock ein bisschen neidig könnte man ja schon sein, da musst du nicht arbeiten, hat sich durchgefuttert und irgendwie das Boheml-Leben geführt.
00:13:18: Der Schluss war jetzt nicht so
00:13:19: schön.
00:13:20: Ich glaube dann wird es auch so ein bisschen verklärt.
00:13:22: Ja ok, das stimmt!
00:13:22: Das steht auch für Flötenahneutchen, der war ja irgendwie voller Pusteln und Ausschlag und sonst was.
00:13:28: Also wir jetzt auch nicht anpacken wollen.
00:13:29: Ja
00:13:30: also das ist jetzt alles wieder so schön wie Tiamat weht in der Rückschau.
00:13:34: aber letztendlich hat er es geschafft auf die legendären Bierlecke zu kommen, die es ja über die Kölschens Originale gibt.
00:13:45: Und ob über uns mal irgendwann ein Bierdeckel gemacht wird, wissen wir nicht.
00:13:48: Geschweige denn, ob wir mal eine Straße kriegen?
00:13:51: Das Köln-Ding-Straßengesschen oder irgendwie so.
00:13:58: Ich mein Bierdecke der Theorie...
00:14:01: Ja, Bierdeckeln vielleicht schon, aber mehr.
00:14:03: Kann
00:14:03: man auch selber machen!
00:14:04: Aber die Strasse wird schwierig.
00:14:06: Die Kölndingengessien.
00:14:08: Liebe Stadtverwaltung falls ihr zuhört.
00:14:10: Wir wären uns nicht dagegen.
00:14:12: Wir würden auch zur Einweihung kommen, natürlich.
00:14:15: Und noch ein Fässchen spendieren?
00:14:16: Ja und die Bierläcke selber mitbringen!
00:14:19: Wir wünschen euch eine frohe Zeit, lasst es euch gut gehen und denkt an den Maler Borg.
00:14:24: man kann auch ohne Kunst
00:14:26: ein großer Künstler sein.
00:14:30: Das war die neuste Folge vom Könnding
00:14:33: der Woche
00:14:33: und ich hoffe das hat euch gefallen.
00:14:35: Wenn ja folgt uns auf Instagram und Facebook und auf TikTok, da sind wir unter das Köln den zu finden.
00:14:44: Auch auf PolyG
00:14:45: sind wir natürlich zu finden weil es da unseren Podcast gibt!
00:14:49: Und auf
00:14:49: Spotify, Apple, RTL Plus überall da wo's Podcast gibt.
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