Das Köln Ding der Woche - Am Dude Jüdd

Shownotes

„Am Dude Jüd“: Der alte jüdische Friedhof in Raderberg

Auf dem Großmarktgelände in Köln-Raderberg wird die „Parkstadt Süd“ entstehen – das größte innerstädtische Bauprojekt Europas. Die Planungen dafür laufen auf Hochtouren. Offen ist allerdings die Frage, wie mit dem historischen Erbe des jüdischen Friedhofs auf dem Planungsgelände umgegangen werden soll. Die Hintergründe dazu besprechen Frank und Uli in diesem "Köln-Ding der Woche".

Links

„Am Dude Jüd“: Der alte jüdische Friedhof in Raderberg https://www.koeln-lotse.de/2017/12/10/dude-jued-der-alte-juedische-friedhof-in-raderberg/

Ein Park auf Zeit: Der Pionierpark am Großmarkt https://www.koeln-lotse.de/2022/10/02/ein-park-auf-zeit-der-pionierpark-am-grossmarkt/

Bläck Fööss - Am Dude Jüdd (YouTube) https://youtu.be/PhRuQ-PFWUs?si=cqGhzIdOuoDqh97w

Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/

Transkript anzeigen

00:00:11: Das kölische Ding der Woche.

00:00:14: Uli und Frank präsentieren es, der Podcast zur staatsten

00:00:18: Stadt

00:00:19: auf der Welt.

00:00:20: Kompakt,

00:00:21: subjektiv völlig

00:00:23: vor in die Nummer und natürlich für lau!

00:00:28: Hella blip friends Es ist Zeit wieder denn heute ist wieder Podcast Tag.

00:00:33: Und wer gerade gedacht hat uiuiui jetzt gehen die Fälle auch total mit ihnen durch.

00:00:37: weit gefehlt Denn das war jedisch und heißt hallo liebe Freunde es ist wieder soweit.

00:00:42: Falls das jetzt nicht ganz so korrekt ausgesprochen oder beziehungsweise gerade mal die Kale ich nicht so ganz tipptopp ist, sorry der Wille war ja da.

00:00:49: Und warum jetzt jeddisch?

00:00:52: Aber als allererstes viel wichtiger ist doch dass mir auch heute wieder meine bessere Hälfte der Milchuggerne Uli gegenüber setzt.

00:00:58: rein

00:00:59: Traum.

00:00:59: Mir gegenüber sitzt der Totenkräfer, der Parkstadt Süd, Frank-Nausbach und nicht zu vergessen... ...der diplomierte Tontechniker Janik, der sich gerade kaputt lacht!

00:01:09: Ja also ich komme nochmal zur meiner Eingangsfrage zurück.

00:01:11: Warum jetzt jedi?

00:01:13: Ganz einfach denn heute sprechen wir über den Duden Yut.

00:01:16: Uli mein lieber Mischungener Freund was ist denn der Dudi Yut überhaupt?

00:01:20: und was soll denn da heute entstehen?

00:01:23: Fangen wir mal ganz ganz früher an.

00:01:27: Ganz, ganz früher gab es einen Judenfriedhof in Raderberg.

00:01:32: Dieser Juden Friedhof wurde der Dudejüt genannt im Schnelldurchlauf.

00:01:36: Wir dröseln das gleich noch ein bisschen besser auf.

00:01:39: War das dann irgendwann mal eine Großmarkt oder ist heute noch der Großmarkt?

00:01:44: Und irgendwann wird die Parkstadt süd sein.

00:01:47: und wie das Ganze zusammenhängt Das wird euch in den nächsten zwei Stunden und dreißig Minuten der Franke klären.

00:01:55: Nee, komm mit dem neuen da fängst du an!

00:01:56: Ich bin mir so auf das Alte getrunken.

00:02:00: Wir erwarten hier in Köln tatsächlich das größte innerstädtische Bauprojekt Europas die sogenannte Parkstadt Süd angefangen von ungefähr der Luxemburger Straße bis zum Rhein den Inneren Grüngürtel entlang für die Freaks, die Sie ein bisschen auskennen.

00:02:15: Das geht dann am Südstadion vorbei Quer über das Großmarkgelände, quer über das Gelände der ehemaligen Küppersbrauerei an der Alteburger Straße bis zum Rhein.

00:02:26: Da wird ein riesen, riesen Neubau-Projekt entstehen.

00:02:30: Dieses Neubauprojekt hat Dimensionen... da fällt man so ein bisschen um!

00:02:34: Bis zu viertausend Wohnungen werden dort entstehen zusätzlich Büros und Ladenlokale.

00:02:40: Das ist so groß, man plant zur Zeit zwei Schulen die da sind nur um diese Kinder die dann da sind auch vernünftig zu beschulen können.

00:02:48: Der kleine Haken ist...kein Mann weiß wann es wirklich richtig losgeht!

00:02:52: Man fängt mit den Bauarbeiten gerade schon an weil momentan ist der Großmarkt noch im Weg doch dazu später mehr.

00:02:59: Eine ganz große Herausforderung an die Planner ist allerdings bisher glaube ich kaum diskutiert worden, denn auf dem heutigen Großmarktgelände liegt der Judenbüschel.

00:03:08: Der alte Friedhof der jüdischen Gemeinde.

00:03:11: Die Kölchen nannten dieses Gelände Dudu Yut der Tote Jude.

00:03:15: Die exakte Lage des Frieders ist nicht so wirklich bekannt, doch es ist davon auszugehen dass diese rund um die Sechthimmer Straße in Raleberg schlag.

00:03:23: Die sechthimer Straße geht von der Bonner Straße ab und liegt zwischen McFitt und McDonalds.

00:03:31: Wann ist denn erst malig erwähnt worden?

00:03:35: Das ganze stammt aus dem zwölften Jahrhundert.

00:03:37: Vorher war da tatsächlich eine Marta-Stätte, also das weiß man schon dass da Geräder gefällt erstochen erhangen worden ist.

00:03:46: und dann war da noch tatsächlich auch ein Tjostplatz Also so einen Kampfplatz wo man so mittelalterliche Turniere ausgefochten hat alles weit weit weit vor den Touren der Stadt.

00:03:56: nochmal Die Stadt endete bestenfalls am Klotwischplatz mit der Mittelalterlichen Stadtmauer.

00:04:02: Wir waren hier so ziemlich am Ende der Welt bei der gab es Bohre hier draußen und da gab's dann tatsächlich irgendwann das Dekret, dass die Juden dort bestatten durften was schon fast ein Privileg an der Stelle war.

00:04:16: Und dann haben die JudEN auch tatsächlich an diesem jüdischen Friedhof bestattet.

00:04:21: allerdings gab´s schon damals entsprechende Schändungen und Programme und mitten im zwölften Jahrhundert ist dieser jüdische Friedhof tatsächlich aufgegeben wurden.

00:04:36: Ja, die Grabsteine wurden übrigens dann als Baumaterialien in Köln und im Umland genutzt also zum Beispiel auf der Burg Läche nicht oder auf der Burg Hülschrad aber auch und das ist besonders ich sage mal anrühig und pikant.

00:04:50: bei uns im Hansersal im Ristorischen Rathaus wurden diese Grab Steine sag ich mal einfach in die Wände geklöppelt.

00:04:59: Schon im Jahr thirteen seventy zwei gab es dann wieder die Nutzung als jüdischer Friedhof.

00:05:03: Das hat sich alles ein bisschen gelegt, allerdings ist das Ganze so ein bisschen in Vergessenheit geraten.

00:05:08: Die Juden haben irgendwann gesagt, sie hatten hier noch von der hellige Stadt.

00:05:11: Gölge sind dann übergezogen ins rechtsrheinische Deutz.

00:05:16: Deutsch war nicht die Stadt Gölln Deutsch war im Einflussbereich des Herzogs von Berg.

00:05:21: Da galten andere Bestimmungen, man war Liberaler und freier.

00:05:27: Viele Protestanten sind auch dahin und die Juden auch.

00:05:30: Und dieser Friedhof ist tatsächlich in Vergessenheit geraten?

00:05:33: Ja ich sag mal zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts wurde dann die Örtlichkeit zum Judenjüd wieder genutzt für Vergnügungen vor allem für Tanz.

00:05:46: Vor den Toren des Köln gab es mehrere Ausflugslokale, zum Beispiel von dem Zollhaus ein bekanntes Tanzlokal mit einem Konzertsaal.

00:05:57: Das war vor allem bei dem Bewohner natürlich der Südstadt-Belieb, weil das liegt ja bei Denne Fodor Dürr.

00:06:02: Als Andres angabe damals die Bonnerstraße hundertdreißig an der Arnoldshöhe zum Toten Juden beschrieben.

00:06:09: Willi Ostermann hat dazu in den letzten Jahren einen Krezzjahr mit dem Titel Amdouda Yidd geschrieben.

00:06:14: Mit der Eingangszeile will man lache, sich vermache.

00:06:18: Muss nur um Düdejütte

00:06:19: maljonen.".

00:06:20: Dabei wird aber natürlich nicht das Tanzen auf Gräber bzw.

00:06:23: Grabschändungen besungen, nein, sondern es handelte sich beim Duden Jütte lediglich um eine bekannte Ortsangabe.

00:06:34: Der Dudi-Jütte war somit so ein bisschen die... Der Brüsseler Platz von heute, oder vielleicht die Südstadt.

00:06:41: Von heute hat man da wirklich Party gemacht.

00:06:46: Tanzlokale gab es da.

00:06:47: Es gab auch zwei Kasernen übrigens direkt in ummittelbarer Nähe.

00:06:50: Da hatten halt die Soldaten auch Boxen ein bisschen Krachen zu lassen und frequentiert wurden diese Tanzlokalle insbesondere von den Arbeiterinnen aus der Südstatt.

00:06:58: Die haben beim Bayern gearbeitet, die haben im Stollwerk gearbeitet.

00:07:02: Das waren diese Mädchen, die hatten sechs Tage Woche und Sonntags durften sie mal raus zum Tanzen.

00:07:07: Und dann sind die zum Tanz Matiné, weil abends mussten sie wieder im Schwesternwohnheim zurück sein.

00:07:13: Da sind die dann in die entsprechenden Tanzlokale zum Duduyute-Jangen und darauf bezieht sich dieses Lied auch von Willi Ostermann der da diese Mädchen beschreibt wie sie dann herausgeputzt sich dahingehen und dann einmal in der Woche für ein paar Stunden zumindest den Spaß haben.

00:07:32: Die Mädels hatten übrigens sechzig-siebzig Stundenwoche muss man dazu sagen

00:07:35: Dann dürfen sie auch hier tanzen und ein bisschen Kölschkränke.

00:07:39: Der Dudiyut hat natürlich auch noch andere Geschichte gemacht, es war dann so... Das ab Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts auch tatsächlich diese Ecken Raderberg, Zollstock und irgendwann auch Radertal, Beienthal besiedelt worden sind.

00:07:58: Vorher war das so ein bisschen No-Wareland wo die Kappesburekanten waren Und der wohl prominenteste Kölscher, jetzt sind wir mal gespannt ob der Herr Tontechniker oder der Herr Mausbach erraten wer das ist hat über den Duden Yud geschrieben Der prominenteste Kölsche, der ist nämlich als vierjähriger von der Südstadt nach Raderberg in die Kreuznacher Straße gezogen und dann fuhr natürlich auch immer man immer am Dudejüt vorbei.

00:08:26: Und er schreibt, ich zitiere Als ich vier Jahre alt war, zogen wir aus der Vorstadt in einen noch halbländlichen Vorort.

00:08:33: Ich legte den Weg dorthin auf die ersten Umzugsfuhr zurück.

00:08:37: Der Weg schien mir unendlich weit ins Unendliche zu führen.

00:08:40: Links am Anfang der Straße ein vernachlässigtes zweistöckiges Bauernhaus.

00:08:45: Rechts der große schon geräumte Judenfriedhof – da sind wir wieder!

00:08:48: Noch Grabsteine darauf doch schon der Planierung an Heim gegeben.

00:08:51: Mein älterer Bruder brachte später manchmal Gebeine mit, die er auf dem Heimwegdorf fand.

00:08:57: Wieder links zwischen den alten Obstbäumen schon aufgegeben und halb verfallen, das große Tanzlokal ein seinerzeit beliebtes und bekanntes Arbeiter- und Soldatenbums.

00:09:05: Wer bordert?

00:09:07: Das ist unser einziger Literatur-Novellpreisträger aus Köln der Trümmer Schreiberling Böll.

00:09:16: Großartig!

00:09:18: Der Tontechniker wusste es übrigens auch, er hat eben schon genickt.

00:09:21: Er kennt auch einen Verwandten von dem

00:09:24: Ihr seid so prominent, da fällt mir nichts mehr zu.

00:09:26: Wir

00:09:27: kennen einen... Aber

00:09:28: es zeigt eigentlich die Situation dann in den zwanziger Jahren dass die ganze Geschichte mit dem Tanzlokal war dann irgendwann ein bisschen vorbei und das verfiel.

00:09:36: alles ist gammelte vor sich hin und die Frage war tatsächlich wie geht's jetzt weiter hier an dieser Stelle?

00:09:44: Mit dem Dudejüt?

00:09:46: Ja, ich weiß nicht ob ich jetzt ein Zeitsprung mache.

00:09:48: Das kann sein.

00:09:49: Time Warp Again.

00:09:50: erst im Jahr Zweiundzwanzig wurde bei der Errichtung des Güterbahnhofs der Friedhof wieder entdeckt.

00:10:04: Grabstätten und Gebeine wurden auf den neuen jüdischen Friedhof in Bockle-Münd Umgebettet.

00:10:09: Allerdings im jüdischen Glauben gehören Gräber zum ewigen Eigentum der Toten und dürfen nie berührt werden.

00:10:15: Schöne Grüße an dem Bruder vom Hembel!

00:10:18: Daher kann davon ausgegangen werden, dass im Jahr neunzehntsechsendreißig die Errichtung des Großmachts auf den Gelände des Friedhofs durch die Nationalsotelisten als bewusste Affront gegen die jüdische Bevölkerung zu verstehen war.

00:10:30: Heute erinnert nur noch ein bescheidender Informationstafel in der Markthalle an den Jüdischen Friedhof Und mit diesem Wissen stellt sich nur die Frage, wie mit dem Erbe umgegangen wird.

00:10:39: Wenn denn da mal so super toll neu gebaut wird?

00:10:42: Lassen Sie ganz kurz mal einen Schritt zurück.

00:10:43: nochmal zur Errichtung des Großmarktes.

00:10:46: Also die Nazis haben tatsächlich den jüdischen Friedhof geschendet.

00:10:49: Die haben ihn planiert und den Platt gemacht und haben einfach mal den Großmarkt draufgebaut.

00:10:54: Der war bis zu diesem Zeitpunkt mitten in der Stadt Am Heumarkt.

00:10:59: Der war da, wo heute Maritim steht.

00:11:01: Da war der Großmarkt.

00:11:02: Die Nazis haben den dann tatsächlich nach Radarberg verlegt weil da war noch ein Bahnanschluss und das war jetzt nicht ganz so eng wie in der Innenstadt.

00:11:11: Und man hat im November nineteenhundertvierzig dann den Großmarkt eröffnet.

00:11:16: Prägend für den ganzen Großmarkt ist die riesige Großmarkthalle.

00:11:20: Hundertdreißig Meter lang, sieben und fünfzig Meter spannenweite, zweiundzwanzig Meter hoch!

00:11:25: Das Ding steht seit nineteen, acht, neun, achten, achtschunter Denkmalschutz Und ist halt mitten auf dem Gelände des heutigen Großmarktes und isst Chancs, Fluch und Segen.

00:11:35: Ja, wie komme ich da jetzt wieder hin?

00:11:38: Also jetzt wollen Sie das Ding jetzt platt machen und irgendwo anders hinziehen wo auch immer in Köln sich Platz findet für diese neue Markthalle.

00:11:44: Dann wollen sie da schön bauen!

00:11:45: Dann wollen wir doch mal hoffen dass die Stadt ihrer Pflicht für ein adäquate Würdigung des Friedhofs nachkommt

00:11:51: was nicht ganz so einfach ist weil... Die Parkstadt Süd, die Planung ist im vollem Gange.

00:11:57: Einzelne Bauten werden gerade schon gebaut von der neuen Parkstadt süd.

00:12:02: Und ich hatte mit einem von den Planern gesprochen und habe gefragt, wie geht ihr eigentlich damit um?

00:12:06: Dass es noch den jüdischen Friedhof da gibt.

00:12:09: Der sagte zu mir, naja gut wir werden da so einen kleinen Park hinbauen mit ein paar Gedenktafeln.

00:12:14: Ehrlicherweise sehe ich das in den Plänen nicht!

00:12:17: Und zweitens reicht das nicht nach jüdischem Glauben, es gilt dieses Ewigkeitsrecht.

00:12:22: Das nächste Problem unabhängig vom jüdischen Friedhof ist die Großmarkthalle, die mittendrin steht.

00:12:26: hundertdreißig Meter lang, sieben und sechstefünft sind wir groß.

00:12:30: da kannst du locker in Fußballfeldern unterbringen Die steht unter Denkmalschutz, du kannst das Ding nicht platt machen.

00:12:36: Es gibt eine Riesendiskussion gerade was passiert mit der Großmarkthalle?

00:12:40: Es gab dann so ein paar Idealisten die gesagt haben oh wunderbar!

00:12:42: Dann lassen wir den Großmarkt einfach in dieser Halle drin und rumherum Wohnbebauung.

00:12:46: da möchte ich mal gerne sehen wie die Jungs... Sieben, acht, neuntausend Euro im Quadratmeter für ihre Wohnungen ausgehen.

00:12:52: Damit umgehen wenn da vierzig Tonner nachts um zwei bis vier vor der Tür parken und hin und her rangieren das ist also alles ziemlich akkulores.

00:13:00: die nächste Idee war einen Food Corner zu errichten.

00:13:03: so entweder in Barcelona gibt es sowas wohl ich kenne das nicht aber was muss sehr schick sein?

00:13:07: Da kann man dann so in dieser Halle dann lecker essen gehen.

00:13:10: Die Idee ist nicht schlecht.

00:13:11: nur Radarberg ist jetzt nicht das Zentrum von Köln.

00:13:15: Du bist ein bisschen außerhalb.

00:13:16: Also wie gehst du damit um mit der Gäste?

00:13:18: Ja gut,

00:13:18: aber Raderberg ist ja ein unglaublich wachsendes Viertel.

00:13:22: Jetzt kommen da noch mal viertausend Leute dazu.

00:13:24: Also vielleicht muss man jetzt nicht diese Riesenhalle als Food Corner machen?

00:13:28: Es

00:13:28: kommt eher sieben bis zehntausend dazu.

00:13:30: Ja genau!

00:13:31: Da ist schon die Frage ob das sich doch für die Südstadt tragen würde wenn man es mal anständig macht.

00:13:36: Na ja

00:13:36: gut, aber diese großen Markthalle da musst du erstmal ein paar Millionen reinstecken.

00:13:40: Geh da mal rein!

00:13:41: Da bröcke die Decke runter und die haben gerade die Deckel mit Planen verpackt damit die dicksten Brocken eigentlich auf den Kopf fallen.

00:13:48: Da ist also echt Musik dahinter wie das weitergeht.

00:13:51: Es weiß ehrlicherweise heute noch kein Mensch.

00:13:55: Kleine Appendix übrigens noch.

00:13:56: Statt Göln ist ja dann so ein bisschen hilflos, die haben dann auf dem Gelände des Großmarktes erstmal den sogenannten Pionierpark errichtet.

00:14:03: Lustige Idee!

00:14:04: Ein Park of Zeit, da dient das Null in Gölne.

00:14:06: Dieser Park steht auf dem Glende der neuen Parkstadt Süd und soll dann irgendwann mal wieder abgerissen werden wenn dann die Parkstadt süd kommt.

00:14:15: nur was ist in Gölln?

00:14:16: Dauerhaft das

00:14:18: Provisorium?

00:14:20: Ja, und ich würde damit sagen wir tschüss und schalom und beschließen mit dem jüdischen Sprichwort.

00:14:26: Seitdem der Tod aufgekommen ist, ist man seines Lebens nicht mehr sicher.

00:14:30: Seid gespannt was passiert im Jüdischen Friedhof?

00:14:33: Und wir sind selber gespannt!

00:14:35: Wir sind ja Nachbarn in der ganzen Geschichte.

00:14:36: Matatjot bis demnächst und vielen Dank!

00:14:41: Vielen Dank fürs Zuhören und da wir natürlich absolut davon aussehen, dass euch der Podcast gefallen hat folgt ihr jetzt auch bei Spotify ohne zusätzlich

00:14:50: Noch auf der Webseite des Kölnlotsen, köln-lotze.de oder bei dem ganzen Social Media Gedöns Instagram, Facebook und wie sie alle heißen überall einfach Kölnnot zu gucken.

00:15:00: dann findet ihr uns!

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