Das Köln Ding der Woche - Der kölsche Boor en Iser

Shownotes

Das Köln Ding der Woche: Der „Kölsche Boor en Iser“

Er ist stattlich, massiv und über drei Meter hoch. Doch genau das wird ihm jetzt zum Verhängnis: Der „Kölsche Boor en Iser“ passt nicht in das Übergangsquartier des Kölner Stadtmuseums im ehemaligen Kaufhaus Sauer. Was passiert nun mit dem geschichtsträchtigen Koloss?

In dieser Folge:

Die Nagelfigur vom Gürzenich: Wie die 1915 aufgestellte Statue aus vergoldetem Lindenholz durch das Einschlagen von Spenden-Nägeln zum gigantischen Millionen-Erfolg wurde.

Mehr als nur ein Landwirt: Warum der Kölner Bauer (auch bekannt aus dem Dreigestirn) mit Kettenhemd und Dreschflegel eigentlich das Symbol für Kölns pure Wehrhaftigkeit ist.

Ostermanns Marschlied: Wie Willi Ostermann 1915 die patriotische Euphorie der Kölner in Text und Musik goss.

„Kölschen Boor, do ließ dich kamisöle, kölschen Boor, wat ließ do dich vernäle; dat es rääch, do kölschen Boor, halt Stand! …“ (Willi Ostermann, 1915)

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Links

Bilder vom kölschen Boor

https://www.koeln-lotse.de/2021/05/15/der-koelsche-boor-en-iser-spenden-sammeln-durch-naegel-einschlagen/

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Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions

https://www.ym-productions.de/

Transkript anzeigen

00:00:10: Das Köln-Ding

00:00:11: der Woche.

00:00:14: Der Podcast zur schönsten Stadt der Welt.

00:00:17: Präsentieren

00:00:18: euch der Uli und der Frank!

00:00:28: Herzlich willkommen zurück, wir sind wieder da und wir hatten einen absolut sensationellen Urlaub.

00:00:35: Wir sind alle bungebrannt und voller Tatendrang.

00:00:38: Ich hoffe, ihr habt uns nicht vergessen.

00:00:40: Denn das Köln-Ding der Woche kommt jetzt wieder.

00:00:42: alle vierzehn Tage ab dem einunddreißigsten siebten sind wir wieder am Start.

00:00:49: Uli was ist denn alles so passiert in Ding im Urlaub und so generell im Sommer?

00:00:53: Was meinst du?

00:00:53: Arat

00:00:54: hätte so Freutje Maath.

00:00:55: ich war am Baggersee.

00:00:57: Ich bin mit dem Möp ungewählte Wäse.

00:00:59: leider hat es nicht für viel weiter gereicht.

00:01:01: ganz anders hingegen unser Talentfreier, aber vollkommen mit überbezahlter Todtechniker.

00:01:07: Wenn ihr den sehen könnt, vielleicht posten wir mal ein Bild von dem.

00:01:10: dagegen ist Roberto Geis, ist Blass gegen ihn?

00:01:14: Der ist nämlich so braun gebrannt und der sitzt auch nur mit einer Badehose begleitet hier unser vollkommen überbezahlter Tod-Techniker, Janik!

00:01:23: Hallo zusammen.

00:01:24: Janik wo warst du denn im Urlaub?

00:01:26: Ich war in Portugal weil es da waren im Urlaube.

00:01:28: Oh was hast Du da gemacht?

00:01:30: Ich wollte surfen gehen war dann doch eher am Strand einfach nur.

00:01:34: Ja, das ist ja auch schön.

00:01:36: Am Strand... Was ist denn noch so alles passiert in diesem Sommer?

00:01:39: Ich sag mal ich fang mal mit dem schlimmsten und wichtigsten und also nicht für alle.

00:01:43: aber die WM!

00:01:45: Die war jetzt für uns.

00:01:48: Ich sag mal, suboptimal ist die.

00:01:50: Sagen

00:01:50: wir mal, die ganze WM war suboptimal bis... Gut, die WM ist noch nicht zu Ende.

00:01:54: Wir werden das gerade aufnehmen hier.

00:01:55: Wir stehen vor den Viertelfinals.

00:01:57: aber ehrlicherweise sind ein paar Dinge bei der WM, die sind doch schon übel aufgestoßen?

00:02:00: Ja ja also ich sage mal, Die FIFA hat ihrem Namen keine Ehre gemacht, ne?

00:02:06: Aber ich sage einmal es war jetzt kaum zu erwarten, dann wird noch schlimmer jingen wie als Wender.

00:02:11: Wenn

00:02:11: nicht denn die zwei Puppe-Göpter sind in Fantino und Trump mit dem verkackten Nobelpreis für Frieden der FIFA und der roten Karte wo der Trump noch nicht mal wusste was so eine rote Karte überhaupt bedeutet.

00:02:23: da könnte ich mal leichtes Gotzen kriegen um das mal ganz deutlich zu sagen

00:02:26: Ja aber die Belgier ich sag mal sie haben sich gerecht

00:02:30: richtig so

00:02:31: ein wunderbares Vier Eins.

00:02:33: und ich sage mal den Friedenspreis nächstes Jahr bekommt die Abwehr der USA Weil die sind zum Teil darum gelaufen wie absolutes Falschheit.

00:02:41: Apropos USA, die USA hatte zweieinundfünfzigsten Jahrestag oder wie mir Kölschesahre macht nicht so ihr Döns für die Paillore.

00:02:51: Ja?

00:02:52: Weil Kölner ist nämlich wie viel mal mehr alt als Amerika?

00:02:55: Pima-Daum

00:02:56: und Viermal.

00:02:57: Nee, Pima Daumen acht Mal!

00:02:58: Oh Acht Mal.

00:02:59: wir sind jetzt zwei tausend Jahre

00:03:00: alt.

00:03:01: Was ist noch passiert?

00:03:02: Ach keine Überraschung aber der Domhotel Eröffnung verschiebt sich.

00:03:07: Hallo Herr Weibhardt, falls Sie das hören.

00:03:08: Wir haben uns nicht lustig drüber gemacht!

00:03:10: Nein nein, Gott will nicht... Der FC darf jetzt doch irgendwie ein paar Plätze zusätzlich auf eigene Kosten renovieren oder auch nicht.

00:03:19: Das haben sie zumindest mal durchgekriegt.

00:03:20: Wir hatten den CSD mit über eins Komma fünf Millionen Besuchern

00:03:24: Bei bestem Wetter.

00:03:25: Ja, sensationell.

00:03:27: und was natürlich den Uli als mega Swifty-Fan besonders gefreut hat das war die Hochzeit vom Taylor Swift

00:03:34: Genau!

00:03:35: Die hat nämlich geheiratet aber nicht in Köln.

00:03:37: Das finden wir einen Skandal Liebe Taylor falls du das hörst ne?

00:03:40: Die goldene Hochzeit feierst du gefälligst in Kologne wie sich das hier hört wo man feiern kann.

00:03:44: ja

00:03:44: sie hat ja ganz zurückhaltend im Madison Square Garden geheirattet ist ja...

00:03:49: Wir machen ja auch irgendwann mal eine Gorn Arena also können wir auch.

00:03:53: Ach ja, noch eins.

00:03:55: Der Dom kostet jetzt Eintritt, zwölf Euro...

00:03:58: Was stramm ist?

00:03:59: ...

00:03:59: was stramm is für nicht ermäßig.

00:04:01: Ich glaub, ermäße ich dann für Kinder irgendwie so über Söns bis zum gewissen Alter.

00:04:06: Und wer könnte

00:04:07: noch um Sönsel rennen?

00:04:08: Der

00:04:08: Uli!

00:04:09: Richtig!

00:04:09: Und warum?

00:04:10: Weil ich seit Jahr und Tag Mitglied im ZDV im Zentralen Dombauverein bin.

00:04:14: Ja aber um die zwölfe Euro kommen wir im Moment nicht mehr rum.

00:04:17: da hilft auch kein Beten mehr wobei das ist zumindestens noch Aber

00:04:22: nur bei der Schmuckmar-Donner im Seitenteil, nicht wenn du schön in den eigentlichen Teil, den Hauptschiff vom Dom rein willst.

00:04:29: Da fluckt das nämlich nicht.

00:04:31: So, apropos Dom und leere Kassen.

00:04:35: Wir haben heute einen kleinen Tipp in unserer neuen Folge für unseren OB Burmeister Wie wir die Gölschen Stadtkonten wieder auffüllen könnten können würden sollten.

00:04:49: Also unser Vorschlag oder mein Vorschlag, der Oli schließt sich an.

00:04:53: Wir stellen mitten in der Stadt einen riesigen Geissbock aus Holz auf.

00:04:59: In diesem Geißbock darf dann jeder, der möchte eine Nagel reinhauen so mit Hammer und so.

00:05:06: Aber natürlich nur gegen eine Spende von sagen wir mal beginnend vielleicht bei fünf Euro bis so viel man möchte.

00:05:13: Wir machen auch dann goldenen Nägel und silberne Nägel die kosten ein bisschen mehr.

00:05:17: viel lüglicher leisten können.

00:05:19: Und

00:05:19: das ganze Geld, was da zusammenkommt, das spenden wir dann für karitative Zwecke.

00:05:26: Bombenidee!

00:05:27: Jetzt denkt ihr bestimmt, ihr seht ja total bekloppt?

00:05:30: Aber Oli, dat jauh wird schon ins... Genau

00:05:33: das gab's und zwar vor ziemlich genau hundertzehn Jahren.

00:05:37: Wobei es kein Geisbock war sondern das war der Gölsch bohr.

00:05:41: aber das Prinzip war das gleiche.

00:05:43: Es war eine riesenhafte Go-Holzfigur die stand vom Jurze nicht.

00:05:47: Und diese Figur, in dieser Figur konnte man Nägel einschlagen und um Spenden zu sammeln.

00:05:54: Diese Spenden gingen dann zu kriegswichtigem Zwecken.

00:05:57: Am Anfang ging es noch um Kriegsweisen und Krieger Witwin – wir sind ja hier im ersten Weltkrieg – und später wurden damit auch so ein bisschen Kriegsmaterial gekauft weil es gab dieses Ding nicht nur hier!

00:06:12: Im Moment steht diese Figur im Stadtmuseum allerdings so ein bisschen versteckt

00:06:19: und zwar im Lager.

00:06:20: Ja,

00:06:20: weil das Ding ist so groß man könnte auch sagen dass der Kölscher Hulk Die wissen im Moment nicht, wo sie sich hinstellen sollen.

00:06:30: Aber vielleicht können wir da zum Schluss noch mal draufkommen was wir für ein Vorschlag hätten.

00:06:33: Der

00:06:33: Kamerad ist drei Meter fünfundzwanzig groß ich weiß nicht genau wie schwer und das Stadtmuseum ist ja gerade im ehemäherigen Modehaus sauer und dieses Modehaus Sauer war ja nie als Museum konzipiert und deswegen passt der Kamerader schlichtweg nicht rein.

00:06:47: und der Stefan Leweyohan lieber Stefan falls er hört schöner Gruß des Kurator hat gesagt man würde natürlich auch einen Museums Neubau nicht so planen Aber das hilft ja nichts.

00:06:58: Jetzt sind wir in dem Museum drin und der Burp passt da schlichtweg niederin, aber gehen wir noch mal ganz zurück.

00:07:03: In den letzten Jahren begann die ganze Nummer.

00:07:06: Es wurde vor dem Gürze nicht diese Figur aufgestellt?

00:07:10: Ja!

00:07:10: Diese drei Meter-Fünfundzwanzig aus Lindenholz ihr schnitzte Figur.

00:07:16: Dem wurde ein eigener Pavillon aufgestellt und die Statue gehörte zu den damals im Deutschen Reich recht beliebten sogenannten Nagelfiguren.

00:07:25: Diese dienten der Spendensammlung für kriegsbezogene Hilfswecke, wie der Uli eben schon mal erwähnt hat.

00:07:32: Das Vorbild kam aus Wien übrigens, womit dem Wehrmann in Eisen eine ähnliche Figur errichtet worden war.

00:07:38: Natürlich mussten die Gölzchen was anderes haben.

00:07:41: Ein Wehrmann hätte nicht nach Kölle gepasst und da hat man sich dafür entschieden, den Gölzebauer zu nehmen.

00:07:47: Der Gölchebauer als Zeichen unserer Wehrhaftigkeit, unserer Stadt wurde dann da aufgestellt.

00:07:52: aber gleiches Prinzip wie der Wehrmann in Eisen war halt der Gölschebauer in Iser, der Gölsche Bauer in Eisen und der wurde dann dahingestellt und das war ein Riesen Erfolg!

00:08:04: Das entwickelte sich zu einer der größten und bestflurrierendsten Spendensammlungen seiner Zeit.

00:08:10: Bereits nach einem Jahr waren über siebenhunderttausend Reichsmark gesammelt worden.

00:08:20: Und zum Schluss, beziehungsweise wenn man das jetzt mal umrechtet sind da vierzehn Millionen Euro was nur an unterschiedlichen Nägelchen in den Burren gekloppt wurden ist.

00:08:33: Es war natürlich eine clevere Wahl, dass man in Köln nicht den Wehrmann in Isar aufgestellt hat sondern den Kölsche Buur.

00:08:39: Weil der Kölssche Buur das ist das Symbol für die Wehrhaftigkeit unserer Stadt!

00:08:45: Es gibt ja nicht umsonst im Dreierstehren den Köllschen Buur, der ja mit nischem ein Landwirt ist, er hat mit Landwürcht so viel zu tun wie unser vollkommen überbezahlter Tontechniker nämlich ja nichts... Der ist einfach nur dazu da unsere Feinde zu vertreiben.

00:09:00: deswegen trägt er auch einen Kette Hemd, was bei der Landarbeit ein bisschen hinderlich wäre und den Dreschpflegel, den er in der Hand hat.

00:09:07: Der ist nicht dazu gedacht, Gorn zu dreschen sondern damit schlägt er unsere Feinde zur Breihe.

00:09:13: Und auf alteren Bildern noch sieht man dass der Kölche Buhr früher sogar noch einen Schwert getragen hatte.

00:09:19: also man kann sagen das ist mal ein Galiba für die Wehrhaftigkeit.

00:09:24: Diese Spendenaktion entwickelte sich ganz, ganz schnell zu einem absoluten gesellschaftlichen Ereignis.

00:09:30: Schon nach kurzer Zeit war die Figur nahezu vollständig mit Nägeln bedeckt – lediglich Teile des Kopfes behielten noch ihre güldene Oberfläche.

00:09:38: Neben dem Einschlagen der Nägel existiert ein eigenes Geschäftslokal des Kölschen Buhr.

00:09:44: Dort wurden weitere Spenden gesammelt.

00:09:46: Besonders wichtig war dabei, die Aufforderung an die Bevölkerung Goldschmuck und Goldmünzen gegen Papiergeld einzutauschen um zusätzliche Finanzmittel für den Krieg bereitzustellen.

00:09:55: Wenn das der Pistorius hört?

00:09:57: Der ist direkt parat und stellt zwanzig Gölschebauer hier oben dafür.

00:10:02: Also diese Aktion wurde auch massiv öffentlich begleitet.

00:10:05: Das heißt Großspender wurden auf Ehrentafeln genannt ihre Namen wurden in eigenen eigens veröffentlichen Wochenzeitschriften abgedruckt.

00:10:14: Der Besuch beim Kölschenbohr wurde als patriotische Pflicht dargestellt.

00:10:18: Ich habe mal gehört von einem, der hat als Kind das noch gesehen und er hat erzählt dass da ganze Schulklassen hingepilgert sind.

00:10:26: Das war so ein Schulausflug und die sind dann dahin und haben die halt ein bisschen Taschengeld für ein paar Groschen, haben die auch einen näherer rein jauern.

00:10:32: Da waren mir ja so.

00:10:33: das Symbol.

00:10:34: auch Depends sind dafür.

00:10:36: Aber Menschen, die sich einer Spende verweigerten wurden teilweise öffentlich angegangen und als Unpatriotisch-und Vaterlandsverräter dargestellt.

00:10:45: Also man muss wissen wir reden vom Jahr nineteenhundertfünfzehn.

00:10:49: So diese enorme Popularität der Figur spiegelt sich natürlich auch in Köln in der Musik wieder!

00:10:54: Der bekannte Kölner Heimatdichter Willi Ostermann unterstützte die Aktion mit einem patriotischen

00:11:00: Marschlied.

00:11:05: Der Gölceboer in Isa, ich übersetze doch gleich.

00:11:09: Willst du übersetzen?

00:11:29: Ja,

00:11:29: ich übersetze gerne.

00:11:30: Culture-Bauer!

00:11:31: Du lässt dich verprügeln, Culture-bauer was lässt du dich vernageln?

00:11:35: Das ist recht, du Culture- Bauer halte Stand.

00:11:38: Es geht um Dich und um das Vaterland.

00:11:40: Es ist nicht jedem gegeben mit vorne an der Front zu sein Doch jeder der daheim geblieben gibt Was er kann mit Freunden hin.

00:11:47: Das muss man so ein bisschen relativieren jetzt.

00:11:49: Ich meine es hört sich ja wirklich mal richtig, naja stramm, strambatriotisch an.

00:11:54: hier ist auch strampatriotisch.

00:11:57: Das war natürlich in den letzten Jahren.

00:11:58: und hat man vielleicht noch daran gedacht, dass man diesen Krieg gewinnen könnte.

00:12:03: Die Deutschen sind in den Krieg gezogen mit Juha, Juhe, Marschkapelle und alles.

00:12:07: Die Soldaten haben den Spruch mitgenommen.

00:12:10: Jeder Stoß ein Franzos!

00:12:12: Jeder Schuss ein Russ!

00:12:14: Also das waren wirklich üble, üble Dinge... Und so muss man das ein bisschen einsatieren.

00:12:19: da war noch der wirklich Hurra-Hurra.

00:12:21: Das sah dann zwei Jahre später schon ganz anders aus als klar aber mit dem Krieg irgendwie nicht so richtig gut aussieht.

00:12:29: Ja, jetzt kommen wir doch mal zu der Frage wo wir den denn zukünftig mal hinstellen sollen?

00:12:35: Wir nehmen eure Vorschläge entgegen.

00:12:37: Denkt dran drei Meter, fünfundzwanzig hoch.

00:12:39: Ich würde sagen sehr schwer keine Ahnung wie viel aber sehr schwer sollte.

00:12:42: nicht gerade auf einer Styroporplatte steht

00:12:44: ja auch nicht im Kinderjagd und

00:12:45: das ist auch nicht wirklich schön.

00:12:47: Also ich schlage vor wir stellen den Kameraden in den Jürze nicht.

00:12:50: Da war er ja auch.

00:12:51: Genau.

00:12:55: Ja, ich hab keine Ahnung.

00:12:56: Ich find den Gürze nicht wunderbar!

00:12:58: Da kann ich mich nur anschließen...

00:13:00: Also falls ihr andere Ideen habt, gibt das durch?

00:13:03: Wir sprechen mit dem Startmuseum und schlagen das alles ganz konsequent

00:13:07: vor.

00:13:07: Na ja zumal man hätte dann auch noch eine zusätzliche touristische Attraktivität.

00:13:11: ne also die Figur macht ja was her mit drei Meter fünfundzwanzig.

00:13:15: Die ist ungefähr halb so groß wie der Uli.

00:13:18: Also ich denke schon da würde der ein oder andere Tourist- oder Stadtführer natürlich auch da mal vorbei laufen.

00:13:26: In dem Zusammenhang bleibt jetzt noch eine allerletzte Frage.

00:13:29: Oh, da ist die alle.

00:13:30: letzte Frage!

00:13:30: Ich habe keine... ich höre.

00:13:32: Also eigentlich?

00:13:33: Wo sieht man den Gölsch-Bur denn Hück noch also außer im Archiv vom Stadtmuseum?

00:13:39: Wo kann man ihn wirklich

00:13:40: sehen?!

00:13:42: Oh Gott, die beiden gucken mich grad mit großen Augen an.

00:13:44: Ich löse mal auf ja?

00:13:46: Also im Fasselorven siehst du ihr nicht gut.

00:13:48: Da zählt jetzt nichts.

00:13:49: Dann auf der Eilstein-Turburch ist er abgebildet mitten drauf.

00:13:53: also da müsste man hingehen statt einwärtsgelegene Seite von der Eilschein-Turbisch und im Rathaus.

00:13:59: Da ist er nämlich auch drin.

00:14:00: in der Gölsche Buhr kann man auch relativ einfach besichtigen.

00:14:02: also wenn er mal rein geht dann seht er den Gölsche Buhr.

00:14:05: Er isst also net fort.

00:14:06: nur der drei Meter vormundzwanzig hohe Kamerad.

00:14:08: Der schläft im Archiv.

00:14:10: In diesem Sinne würde ich sagen, Herr Bohrmeister, schauen Sie sich mal Ihr Rathaus an.

00:14:13: Da liegt das Geld quasi auf der Straße

00:14:16: und nimmt unsere Vorschläge an!

00:14:18: Wir bedanken uns bei Euch, wünschen euch jetzt noch einen wunderschönen Sommer oder Restsommer und sauren Tschüss und bis dem Nächsten und bleibt ordentlich!

00:14:31: Das war die neuste Folge vom Köln-Ding der Woche und ich hoffe es hat Euch gefallen.

00:14:37: Wenn ja, folgt uns auf Instagram und Facebook.

00:14:41: Und auf TikTok da sind wir unter das Köln-Dame zu finden.

00:14:46: auch auf PolyG sind wir natürlich zu finden weil es da unseren Podcast gibt und auf Spotify Apple RTL Plus überall da wo's Podcast gibt.

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